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Zitate (221)

Kultur erwirbt man nicht, indem man viel liest, sondern indem man klug liest. Gesundheit wird ja auch nicht dadurch bewahrt, daß man viel ißt, sondern daß man klug ißt.

André Malraux, eigentlich André Berger (#26)Detailansicht

ranzösischer Kulturminister, Kunstwissenschaftler und Romancier


Eher kann man ein fränkische, schwäbische oder niederbayerische Herkunft erraten als eine adlige.

Joseph von Westphalen (#57)Detailansicht

deutscher freier Journalist und Schriftsteller


Je älter der Adel, je morscher der Baum

Unbekannt (#59)Detailansicht


Die meisten Adeligen erinnern an ihre Vorfahren wie ein italienischer Cicerone an Cicero.

Nicolas Sébastien Roch de Chamfort (#62)Detailansicht

französischer Dramatiker, Mitglied der Academie Francaise


Sowenig es Reinrassigkeit gibt, so wenig gibt es Adel, der seinen Namen verdient. Er ist ein Spielball des Zufalls. Nur eine weitere ironische Form der Fatalität.

Vizconte de Lascano Tegui (#64)Detailansicht

argentinischer Journalist, Konsul in Caracas und Los Angeles und Schriftsteller


Adel ist auch in der sittlichen Welt. Gemeine Naturen zahlen mit dem, was sie tun, edle mit dem, was sie sind.

[Johann Christoph] Friedrich von Schiller (#66)Detailansicht

deutscher Dichter und Dramatiker


Die Menschen ziehen in die Großstadt, weil das Leben dort teurer, der Lärm größer, das Gedränge stärker und die Luft schlechter ist.

Roberto Benigni (#73)Detailansicht

italienischer Komiker


Smog, Großstadtlärm, die gleichen Gesichter, der gleiche Trott... ich hätte nie gedacht, daß ich das alles so sehr vermissen würde.

Damaris Wieser (#115)Detailansicht

deutsche Lyrikerin und Dichterin


Gerade ichschwache Menschen neigen dazu, das Automobil zu ihrem Ausdrucksmittel zu machen.

Peter Sloterdijk (#188)Detailansicht

deutscher Philosoph, Kulturwissenschaftler und Essayist.


Im Auto werden eben Stadien von der allmählichen Rückführung des erwachsenen Ego bis zur intrauterinen Molluske durchlaufen.

Peter Sloterdijk (#190)Detailansicht

deutscher Philosoph, Kulturwissenschaftler und Essayist.


Anfang und Ende einer Liebe kündigen sich dadurch an, daß man sich scheut, mit dem anderen alleine zu sein.

Jean de La Bruyère (#204)Detailansicht

französischer Moralist


Ein Akademiker ist einer, der seinen Titel für sich arbeiten läßt.

Peter E. Schumacher (#222)Detailansicht

deutscher Publizist und Aphoristiker


Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem man uns nicht vertreiben kann.

Unbekannt (#246)Detailansicht


Wenn Hochschullehrer reden, reden sie vor allem über sich und ihre akademische Karriere.

Hans Apel (#247)Detailansicht

dt. Politiker (SPD)


Jedermann hat gerade soviel Eitelkeit, wie es ihm an Verstand fehlt.

Friedrich Nietzsche (#347)Detailansicht

deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller


Kritiker sind Leute, die zum Tode verurteilen, damit sie begnadigen können

Oskar Werner (#371)Detailansicht

österreichischen Film- und Burgschauspieler


Die Grenzen des Möglichen lassen sich nur dadurch bestimmen,
daß man sich ein wenig über sie hinaus
ins Unmögliche wagt.

Arthur Clarke (#427)Detailansicht

englischer Science-Fiction-Schriftsteller


Ist es nicht paradox, wenn bestäubte Ansichten Früchte tragen und verstaubte Ansichten die Ernte einfahren.

Oliver Tietze (#544)Detailansicht

deutscher Aphoristiker


Manche Menschen haben einen Gesichtskreis vom Radius Null und nennen ihn ihren Standpunkt.

David Hilbert (#767)Detailansicht

bedeutender Mathematiker


Ich wenigstens kenne keine vollbefriedigende Erklärung dafür, warum jede ungerade Zahl (von 3 ab), mit sich selbst multipliziert, stets ein Vielfaches von 8 mit 1 als Rest ergibt.

Erich Bischoff (#771)Detailansicht

Erforscher der Kabbalah, 1920


Die Gewöhnung an Ironie ebenso wie die an Sarkasmus verdirbt übrigens den Charakter. Sie verleiht allmählich die Eigenschaft einer schadenfrohen Überlegenheit: Man ist zuletzt einem bissigen Hunde gleich, der noch das Lachen gelernt hat außer dem Bellen.

Friedrich Nietzsche (#808)Detailansicht

deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller


Wie schade, daß so wenig Raum ist zwischen der Zeit, wo man zu jung, und der wo man zu alt ist!

Charles-Louis Secondat (#829)Detailansicht

französischer Staatstheoretiker und Schriftsteller


Wie alt man ist, merkt man an dem Grad des Mißbehagens, das einem die Konfrontation mit neuen Ideen bereitet.

Unbekannt (#843)Detailansicht


Alternde Menschen sind wie Museen: Nicht auf die Fassade kommt es an, sondern auf die Schätze im Inneren.

Jeanne Moreau (#857)Detailansicht

französische Schauspielerin und Regisseurin


Ein neues Jahr des Lebens heißt: neue Gnade, neues Licht, neue Gedanken, neue Wege zum Ziel der Wege.

Otto Riethmüller (#924)Detailansicht

Pfarrer und geistlicher Dichter


Es gibt kein Geheimnis, es gibt nur Uneingeweihte aller Grade.

Christian Morgenstern (#1028)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Journalist und Übersetzer


Der Mensch ist im Normalfall leider nicht zum Wachsen oder Werden da, sondern nur zum Sein. Gleichsam einem Tier frißt, scheißt und schläft er. Am Ende seiner Tage muß er Abschied nehmen und tut sich mit dem Nirvana schwer. Sollte er im Laufe seines Lebens seinem schlimmsten Feind begegnet sein, der einmaligen, oder was wahrscheinlicher ist, der mehrmaligen narzißtischen Kränkung, so findet er dies unerträglich. Alle körperlichen Krankheiten zusammen richten in ihm keinen annähernd so großen Schaden an wie die Herabwürdigungen, die ihn dauerhaft bis zur Persönlichkeitsstörung prägen. Nichtsdestotrotz läßt keiner den anderen in Frieden. Wozu ist das Leben da?

Adlai Ewing Stevenson (#1047)Detailansicht

US-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei und Gouverneur von Illinois


Es waren stets der neurasthenische Zweifel und das eher subjektiv - abstrakte Denken, die mich lächerlich erschienen ließen. Und doch besitzen sie eine große Legitimität, denn die größte vernachläßigte Fehlerquelle im Denken ist und bleibt die maßlose Sicherheit darin. Zwar scheint sie makellos, nicht widerlegbar und offenkundig richtig. Aber doch zeigt die Geschichte: Was gestern galt, gilt heute nichts mehr, was gestern richtig war, ist heute falsch. Sogar: Was gestern bewiesen wurde, ist heute nichts mehr wert. Falls der konkrete Denker ausnahmsweise der subjektiven Denkweise zugänglich gemacht und somit ad absurdum geführt werden konnte, welch Zweifel sind in seinem Gesicht!

Klaus Zankl (#1049)Detailansicht


Es gibt etwas, was in Deutschland traditionell seit jeher maßlos überbewertet wird: Die Arbeit nämlich.

Klaus Zankl (#1054)Detailansicht


Es gibt nur sehr wenige Menschen, die unabhängig von Lob und Tadel sind. Man nennt sie Individualisten.

Klaus Zankl (#1064)Detailansicht


Die Sensibilität ist eine sehr positive Eigenschaft. Schade aber, daß sie meistens nur gegen sich selbst Anwendung findet.

Klaus Zankl (#1067)Detailansicht


Manche Helden zeichnen sich dadurch aus, dass sie lieber ein Leben retten als viele, weil sie im Affekt eine kleine mathematische Gleichung übersahen.

Christa Schyboll (#1113)Detailansicht

Eventmanagement, Lyrik, Prosa, Aphorismen


Wenn sich Regeln und Gesetze häufen, ist anzunehmen, dass sich die Menschen aufgrund einer noch unbemerkten Massenpsychose hinter den Mauern der Angst vor der Freiheit verbarrikadiert.

Christa Schyboll (#1115)Detailansicht

Eventmanagement, Lyrik, Prosa, Aphorismen


Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Albert Einstein (#1179)Detailansicht

deutsch-US-amerikanischer Physiker


Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.

Albert Einstein (#1186)Detailansicht

deutsch-US-amerikanischer Physiker


Billige Gnade heißt Gnade als Schleuderware, verschleuderte Vergebung, verschleuderter Trost, verschleudertes Sakrament; Gnade als unerschöpfliche Vorratskammer der Kirche, aus der mit leichtfertigen Händen bedenkenlos und grenzenlos ausgeschüttet wird; Gnade ohne Preis, ohne Kosten.

Dietrich Bonhoeffer (#1206)Detailansicht

deutscher evang. Theologe und Widerstandskämpfer


Das große und ganz unverkennbare Verdienst des englischen Adels ist, dass ihn niemand ernst nehmen kann.

Gilbert Keith Chesterton (#1242)Detailansicht

englischer Schriftsteller, Essayist und Journalist


Ich rede von der Demokratie als von etwas Kommendem. Das, was schon jetzt so heißt, unterscheidet sich von den älteren Regierungsformen allein dadurch, dass es mit neuen Pferden fährt: Die Straßen sind noch die alten, und die Räder sind auch noch die alten.

Friedrich Nietzsche (#1343)Detailansicht

deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller


Von dem, was du erkennen und messen willst, musst du Abschied nehmen, wenigstens auf eine Zeit. Erst wenn du die Stadt verlassen hast, siehst du, wie hoch sich ihre Türme über die Häuser erheben.

Friedrich Nietzsche (#1353)Detailansicht

deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller


Wer viel Freude hat, muss ein guter Mensch sein: aber vielleicht ist er nicht der Klügste, obwohl er gerade das erreicht, was der Klügste mit all seiner Klugheit erstrebt.

Friedrich Nietzsche (#1356)Detailansicht

deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller


Glattes Eis / Ein Paradeis / Für den, der gut zu tanzen weiß.

Friedrich Nietzsche (#1369)Detailansicht

deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller


Es gibt einen alten Wahn, der heißt Gut und Böse. Um Wahrsager und Sterndeuter drehte sich bisher das Rad dieses Wahns.

Friedrich Nietzsche (#1388)Detailansicht

deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller


Habt ihr Mut, oh meine Brüder? Seid ihr herzhaft? Nicht Mut vor Zeugen, sondern Einsiedler- und Adler-Mut, dem auch kein Gott mehr zusieht?

Friedrich Nietzsche (#1393)Detailansicht

deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller


Wer von euch Schleier und Überwürfe und Farben und Gebärden abzöge: gerade genug würde er übrig behalten, um die Vögel damit zu erschrecken.

Friedrich Nietzsche (#1424)Detailansicht

deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller


Grad und Art der Geschlechtlichkeit eines Menschen reicht bis in den letzten Gipfel seines Geistes hinauf.

Friedrich Nietzsche (#1433)Detailansicht

deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller


Ein labyrinthischer Mensch sucht niemals die Wahrheit, sondern einzig seine Ariadne - was er uns auch sagen möge.

Friedrich Nietzsche (#1483)Detailansicht

deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller


Nein, gerade Tatsachen gibt es nicht, nur Interpretationen. Wir können kein Faktum »an sich« feststellen: vielleicht ist es ein Unsinn, so etwas zu wollen. »Es ist alles subjektiv« sagt ihr: aber schon das ist Auslegung, das »Subjekt« ist nichts Gegebenes, sondern etwas Hinzu-Erdichtetes, Dahinter-Gestecktes.

Friedrich Nietzsche (#1485)Detailansicht

deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller


Nun, die Wahrheit ist ein eigenartiges und recht seltenes Phänomen. In der Badewanne der Geschichte ähnelt sie einem Stück Seife, dass man nur mit Mühe festhalten kann - vorausgesetzt, man findet es überhaupt.

Terry Pratchett (#1509)Detailansicht

englischer Schriftsteller


Bleibe jeder mir ferne, der meint, ich sei für seine Langeweile gerade gut.

Emil Gött (#1513)Detailansicht

deutscher Schriftsteller


Große Leidenschaften sind wie Naturkräfte. Ob sie nutzen oder schaden, hängt nur von der Richtung ab, die sie nehmen.

Ludwig Börne (#1555)Detailansicht

dt. Schriftsteller u. Kritiker


Es ist freilich ein Wahn, zu glauben, daß der Krieg zwischen dem Nichtigen, Falschen und dem Echten, Wahren mit der Niederlage des Gemeinen endigen müsse: auch das Gemeine ist ewig; aber bekämpft muss es werden. Und das geschieht am besten dadurch, daß man das Echte fördert, hierin ist Lässigkeit Verbrechen.

Richard Wetz (#1601)Detailansicht

deutscher Komponist, Kapellmeister, Musikpädagoge und Musikschriftsteller


Der Äpfelchen begehrt Ihr sehr, und schon vom Paradiese her. Von Freuden fühl ich mich bewegt, dass auch mein Garten solche trägt.

Johann Wolfgang von Goethe (#1640)Detailansicht

Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann der bekannteste Vertreter der Weimarer Klassik


Mir wird von alledem so dumm, // als ging mir ein Mühlrad im Kopf herum.

Johann Wolfgang von Goethe (#1705)Detailansicht

Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann der bekannteste Vertreter der Weimarer Klassik


Der Neid der meisten erstreckt sich auf jene, die ein wenig mehr besitzen als sie selbst. Wer Kapital in großem Stil akkumuliert, wird zum Helden von Human Interest Stories. Er wird bestaunt wie der Kalif von Bagdad.

Ekkehart Mittelberg (#1767)Detailansicht

Literaturwissenschaftler


Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, daß man sie ignoriert.

Aldous Leonard Huxley (#1796)Detailansicht

englischer Philosoph, Journalist, Essayist und Romancier


Die Erinnerung, ist das einzige Paradies aus dem wir nicht vertrieben werden.

Jean Paul (#1813)Detailansicht

eutscher Dichter, Publizist und Pädagoge, eigentlich Johann Paul Friedrich Richter


Heutzutage geht der Mann geradeswegs los auf eine Frau, fasst sie ins Auge, findet sie »verführerisch«, macht die Wette mit seinen Freunden: Ist sie die Frau eines anderen, wird die ganze Farce nur noch um so reizvoller!

Gustave Flaubert (#1847)Detailansicht

französischer Erzähler und Schriftsteller


Ich scheue die Disziplin, den mathematischen Geist, den beschränkten Geist, das Herz der Händler, das so vertrocknet ist wie das Holz ihres Ladentisches.

Gustave Flaubert (#1850)Detailansicht

französischer Erzähler und Schriftsteller


Darum können Zeitungen so sehr schaden, weil sie den Geist so unsäglich dezentrieren, recht eigentlich zerstreuen.

Christian Morgenstern (#1881)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Journalist und Übersetzer


Spannung ist alles und Entladung. Und höchste Lebensweisheit, seine Spannung immer richtig zu entladen.

Christian Morgenstern (#1906)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Journalist und Übersetzer


Sei mir gnädig, o Herr, gemäß deiner großen Gnade. Die Vergegenwärtigung der Mängel und Fehler, die während eines so langen Pontifikates und in solch schwerer Zeit begangen wurden, hat mir meine Unzulänglichkeit klar vor Augen geführt.

Pius XII. (#1953)Detailansicht

italienischer kath. Theologe und Papst


[…] man muss diese versteinerten Verhältnisse dadurch zum Tanzen zwingen, dass man ihnen ihre eigne Melodie vorsingt!

Karl Marx (#1981)Detailansicht

deutscher Journalist, Ökonom und Philosoph


Die ökonomische Charaktermaske des Kapitalisten hängt nur dadurch an einem Menschen fest, dass sein Geld fortwährend als Kapital funktioniert.

Karl Marx (#2022)Detailansicht

deutscher Journalist, Ökonom und Philosoph


Die Anarchie, das ist das große Paradepferd ihres Meisters Bakunin, der von allen sozialistischen Systemen nur die Aufschriften genommen hat.

Karl Marx (#2045)Detailansicht

deutscher Journalist, Ökonom und Philosoph


Wenn du Lust hast, Jemanden vor den Kopf zu stoßen, suche dir für den Zeitvertreib nicht gerade Deine Freunde aus

Wilhelm Liebknecht (#2051)Detailansicht

deutscher Publizist und Politiker (SPD)


Ich bin mir bewusst, dass diese jetzt von mir vorgelegten Informationen meinem Fall weiter schaden werden.

Richard Nixon (#2075)Detailansicht

US-amerikanischer Politiker


Eine der schauerlichsten Folgen der Arbeitslosigkeit ist wohl die, dass Arbeit als Gnade vergeben wird. Es ist wie im Kriege: wer die Butter hat, wird frech

Kurt Tucholsky (#2088)Detailansicht

deutscher Journalist und Schriftsteller, Satiriker und Zeitkritiker der Weimarer Republik


Man hebt einen Stand am besten dadurch, daß man sich eine gute Konkurrenz schafft.

Kurt Tucholsky (#2097)Detailansicht

deutscher Journalist und Schriftsteller, Satiriker und Zeitkritiker der Weimarer Republik


Schade, dass man Wein nicht streicheln kann.

Kurt Tucholsky (#2160)Detailansicht

deutscher Journalist und Schriftsteller, Satiriker und Zeitkritiker der Weimarer Republik


Die gut gemalte Rübe ist besser als die schlecht gemalte Madonna.

Max Liebermann (#2182)Detailansicht

deutscher Maler


Die Ewigkeit gleicht einem Rad, das weder Anfang noch Ende hat

Hildegard von Bingen (#2187)Detailansicht

deutsche Heilkpraktikerin, Nonne und Mystikerin


Drei Pfade hat der Mensch in sich, in denen sich sein Leben tätigt: die Seele, den Leib und die Sinne.

Hildegard von Bingen (#2189)Detailansicht

deutsche Heilkpraktikerin, Nonne und Mystikerin


Zufällig im reinen Sinne der Kategorie ist das, dessen kontradiktorisches Gegenteil möglich ist.

Immanuel Kant (#2223)Detailansicht

einer der bedeutendsten Philosophen


Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenschaften ihres Geistes und ihrer Sprache nimmt.

Immanuel Kant (#2289)Detailansicht

einer der bedeutendsten Philosophen


Es ist vom Übel, wenn der Mensch nicht da ist, wohin er gehört. Und ich gehöre nicht in die Stadt.

Paula Modersohn-Becker (#2308)Detailansicht

deutsche Malerin


Mutter Germania gebar in legitimer Ehe mit dem Geist der Zeit drei Söhne, den Konfektionsreisenden, den Oberlehrer und den Radfahrer.

Erich Mühsam (#2334)Detailansicht

deutscher Schriftsteller und Anarchist


Lob und Tadel bringen den Weisen nicht aus dem Gleichgewicht.

Siddhartha Gautama (#2417)Detailansicht

Begründer des Buddhismus, erster Buddha


Es ist besser, wenn jeder Mensch seiner eigenen Tradition folgt. Sie im Westen haben einen jüdisch-christlichen Hintergrund, es ist besser, wenn Sie bei Ihren Wurzeln bleiben.

Tenzin Gyatso (#2426)Detailansicht

buddhistischer Mönch und Oberhaupt der Tibeter, 14. Dalai Lama


An sich ist Müßiggang durchaus nicht die Wurzel allen Übels, sondern ist, im Gegenteil, ein geradezu göttliches Leben, solange man sich nicht langweilt.

Søren Kierkegaard (#2499)Detailansicht

dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller


Helfen kann nur […] die revolutionäre Volkstat, nicht das Hoffen und Harren, nicht papierene Adressen und Petitionen, nicht Festschmause und Toaste, nicht das Singen von Heckerliedern und anderen Gesängen.

Friedrich Karl Franz Hecker (#2553)Detailansicht

deutsch US-amerikanischer Politiker und Revolutionär


Tradition heißt nicht, Asche zu bewachen, sondern die Glut anzufachen.

Benjamin Franklin (#2579)Detailansicht

nordamerikanischer Verleger, Staatsmann, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder, Naturphilosoph und Freimaurer


Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers.

Gustav Mahler (#2587)Detailansicht

österreichischer Komponist und Dirigent


Was ihr Theaterleute euere Tradition nennt, das ist nichts anderes als eure Bequemlichkeit und Schlamperei.

Gustav Mahler (#2589)Detailansicht

österreichischer Komponist und Dirigent


Ein Schein von Tiefe entsteht oft dadurch, dass ein Flachkopf zugleich ein Wirrkopf ist.

Karl Kraus (#2764)Detailansicht

österreichischer Schriftsteller, Herausgeber und Zeitkritiker


Gewissensbisse sind die sadistischen Regungen des Christentums.

Karl Kraus (#2788)Detailansicht

österreichischer Schriftsteller, Herausgeber und Zeitkritiker


Liebe und Kunst umarmen nicht was schön ist, sondern was eben dadurch schön wird

Karl Kraus (#2809)Detailansicht

österreichischer Schriftsteller, Herausgeber und Zeitkritiker


Moral ist die Tendenz, das Bad mit dem Kinde auszuschütten.

Karl Kraus (#2815)Detailansicht

österreichischer Schriftsteller, Herausgeber und Zeitkritiker


Vorschläge, um mich dieser Stadt wieder zu gewinnen: Änderung des Dialekts und Verbot der Fortpflanzung.

Karl Kraus (#2837)Detailansicht

österreichischer Schriftsteller, Herausgeber und Zeitkritiker


Ein Paradoxon entsteht, wenn eine frühreife Erkenntnis mit dem Unsinn ihrer Zeit zusammenprallt.

Karl Kraus (#2877)Detailansicht

österreichischer Schriftsteller, Herausgeber und Zeitkritiker


Armut ist in der Stadt groß, aber die Faulheit viel größer.

Martin Luther (#2907)Detailansicht

theologische Urheber und Lehrer der Reformation


Wie käme denn ich armer stinkender Madensack dazu, dass man die Kinder Christi mit meinem heillosen Namen nennen sollte?

Martin Luther (#2943)Detailansicht

theologische Urheber und Lehrer der Reformation


Unternehmensphilosophie - Warum den Fehler auf sich nehmen, wenn ein Anderer dafür gerade stehen kann?

Sinan Gönül (#2998)Detailansicht

© Sinan Gönül, Student der Wirtschaftswissenschaften und Aphoristiker


Das leichte Rad des Schicksals dreht sich in schnellen Kreisen

Albius Tibullus (#3017)Detailansicht

römischer Dichter


Ein früherer Klassenkamerad schreibt mir aus Afrika, wenn man sich in Afrika unglücklich fühle, dann fühle man sich noch zehnmal glücklicher, als wenn man sich in München glücklich fühle.

Frank Wedekind (#3027)Detailansicht

deutscher Schriftsteller und Schauspieler


Berlin ist eben keine Stadt, sondern ein trauriger Notbehelf, Berlin ist ein Conglomerat von Kalamitäten.

Frank Wedekind (#3034)Detailansicht

deutscher Schriftsteller und Schauspieler


Wer von Gottes Gnade getragen wird, reist mit leichtem Gepäck.

Thomas von Kempen (#3057)Detailansicht

dt. Mystiker


Gerade weil die Republik in demokratische Formen gehüllt ist, garantiert sie der raubgierigen und reichen Minderheit in viel stärkerem Maße eine ruhige und sichere Ausbeutung der arbeitenden Bevölkerung.

Michail Bakunin (#3071)Detailansicht

russischer Sozialist und Anarchist


Das ist nun einmal nicht unser Los, dass wir (die Frauen) auch mit in des Schicksals Räder tatkräftig eingreifen sollten. Wir sind vom Sündenfall, von Madame Evas Verstoß, her zur Passivität verurteilt, unser Los ist das Warten, Hoffen, Dulden, Leiden.

Jenny Marx (#3082)Detailansicht

deutsche Sozialistin


Die Reise mahnt uns, stets im Sinn zu halten und darauf bedacht zu sein, das eigene Land zu suchen. Du weißt es, glaub ich, nicht: dies Land heißt Paradies.

Otfrid von Weißenburg (#3109)Detailansicht

althochdeutscher Dichter


Wie könnte etwas durch Lob erst gut oder durch Tadel schlecht werden? Verlieren denn ein Smaragd etwas von seinem Werte, wenn er nicht gelobt wird? Oder Gold, Elfenbein, Purpur, ein Messer, ein Blümchen, ein Bäumchen?

Marc Aurel (#3132)Detailansicht

römischer Kaiser


Aber ich achte mein Leben nicht der Rede wert, wenn ich nur meinen Lauf vollende und das Amt ausrichte, das ich von dem Herrn Jesus empfangen habe, zu bezeugen das Evangelium von der Gnade Gottes.

Paulus von Tarsus (#3153)Detailansicht

jüdischer Schriftgelehrter und Religionsstifter


Der erste Mensch, Adam, »wurde zu einem lebendigen Wesen«, und der letzte Adam zum Geist, der lebendig macht. Aber der geistliche Leib ist nicht der erste, sondern der natürliche; danach der geistliche.

Paulus von Tarsus (#3158)Detailansicht

jüdischer Schriftgelehrter und Religionsstifter


Jesus Christus aber, unser Herr, und Gott, unser Vater, der uns seine Liebe zugewandt und uns in seiner Gnade ewigen Trost und sichere Hoffnung geschenkt hat, tröste euch und gebe euch Kraft zu jedem guten Werk und Wort.

Paulus von Tarsus (#3166)Detailansicht

jüdischer Schriftgelehrter und Religionsstifter


Adieu, mein Freund! Die Guillotine ist der beste Arzt.

Georg Büchner (#3175)Detailansicht

deutscher Dichter


Gott mag den allerdurchlauchigsten und gesalbten Schafsköpfen gnädig sein; auf der Erde werden sie hoffentlich keine Gnade mehr finden.

Georg Büchner (#3193)Detailansicht

deutscher Dichter


Die Stadt ist abscheulich […] eine hohle Mittelmäßigkeit in allem.

Georg Büchner (#3213)Detailansicht

deutscher Dichter


Leichtgläubigkeit kommt aus dem Herzen und schadet dem Geist nicht.

Joseph Joubert (#3267)Detailansicht

französischer Schriftsteller


Maximen sind für den Intellekt das, was Gesetze für die Handlungen sind: Sie erleuchten nicht, aber sie leiten und führen und, obgleich selbst blind, sind sie Schutz. Sie sind der Faden im Labyrinth, der Kompass in der Nacht.

Joseph Joubert (#3287)Detailansicht

französischer Schriftsteller


Admiral - der Teil des Kriegsschiffes, der das Reden besorgt - das Denken übernimmt die Galionsfigur.

Ambrose Gwinnet Bierce (#3317)Detailansicht

US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler


Diagnose, die [Subst.], ist die ärztliche Vermutung darüber, was den Krankheitszustand mit dem geringsten Schaden für den Patienten am besten verlängert.

Ambrose Gwinnet Bierce (#3325)Detailansicht

US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler


Eifersüchtig, [Adj.], Unnötig besorgt um etwas, das man nur verlieren kann, wenn es sich sowieso nicht lohnt, es zu halten.

Ambrose Gwinnet Bierce (#3327)Detailansicht

US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler


Kadett - junger Krieger, der in zehn Jahren vielleicht die Welt erschüttert und Völker zugrunde richtet.

Ambrose Gwinnet Bierce (#3333)Detailansicht

US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler


Radikalismus, der [Subst.]: der Konservatismus von morgen als Injektion in die Angelegenheiten von heute.

Ambrose Gwinnet Bierce (#3339)Detailansicht

US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler


Selbstsüchtig, [adj]: ohne Rücksicht auf die Selbstsucht anderer.

Ambrose Gwinnet Bierce (#3342)Detailansicht

US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler


Neid: der Ärger über den Mangel an Gelegenheit zur Schadenfreude.

Ambrose Gwinnet Bierce (#3355)Detailansicht

US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler


Weltstadt: eine Hochburg des Provinzialismus.

Ambrose Gwinnet Bierce (#3356)Detailansicht

US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler


Ich bin mehrmal wegen begangener Fehler getadelt worden, die mein Tadler nicht Kraft oder Witz genug hatte, zu begehen.

Georg Christoph Lichtenberg (#3486)Detailansicht

deutscher Physiker und Meister des Aphorismus


In England wird ein Mann der Bigamie wegen angeklagt, und von seinem Advokaten dadurch gerettet, dass er bewies, sein Klient habe drei Weiber.

Georg Christoph Lichtenberg (#3491)Detailansicht

deutscher Physiker und Meister des Aphorismus


Er wunderte sich, daß den Katzen gerade an der Stelle zwei Löcher in den Pelz geschnitten wären, wo sie die Augen hätten.

Georg Christoph Lichtenberg (#3523)Detailansicht

deutscher Physiker und Meister des Aphorismus


Es ist eine Frage, ob wir nicht, wenn wir einen Mörder rädern, grade in den Fehler des Kindes verfallen, das den Stuhl schlägt, an dem es sich stößt.

Georg Christoph Lichtenberg (#3525)Detailansicht

deutscher Physiker und Meister des Aphorismus


Meine Sprache ist allzeit simpel, enge und plan. Wenn man einen Ochsen schlachten will, so schlägt man ihm gerade vor den Kopf.

Georg Christoph Lichtenberg (#3540)Detailansicht

deutscher Physiker und Meister des Aphorismus


Der Eigennützige und Herrschsüchtige sieht in den Personen, mit welchen er umgeht, nur ihre größere oder mindere Brauchbarkeit zur Ausführung seiner Entwürfe und hält selten etwas, das ihm weder nutzen noch schaden kann, seiner Aufmerksamkeit wert.

Christian Garve (#3554)Detailansicht

deutscher Philosoph


Kinder, in ihrer Einfalt, fragen immer und immer: Warum? Der Verständige tut das nicht mehr- denn jedes Warum, das weiß er längst, ist nur der Zipfel eines Fadens, der in den dicken Knäuel der Unendlichkeit ausläuft, mit dem keiner recht fertig wird, er mag wickeln und haspeln- so viel er nur will.

Wilhelm Busch (#3588)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Ein Buch, wenn es so zugeklappt daliegt, ist ein gebundenes, schlafendes, harmloses Tierchen, welches keinem was zuleide tut. Wer es nicht aufweckte den gähnt es nicht an- wer ihm die Nase nicht grad zwischen die Kiefern steckt, den beißt's auch nicht.

Wilhelm Busch (#3612)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Geht's uns nicht so mit allen Dingen, denen wir gründlich zu Leibe rücken, daß sie grad dann, wenn wir sie mit dem zärtlichsten Scharfsinn erfassen möchten, sich heimtückisch zurückziehen in den Schlupfwinkel der Unbegreiflichkeit?

Wilhelm Busch (#3613)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Grad zu den frühen Morgenzügen
Kommt man am leichtesten zu spät.

Wilhelm Busch (#3655)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Man tadelt oft den Lasterhaften, weil man ihn beneidet.

Wilhelm Busch (#3677)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Wo man am meisten drauf erpicht,
Grad das bekommt man meistens nicht.

Wilhelm Busch (#3692)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Es saust der Stock, es schwirrt die Rute.
Du darfst nicht zeigen, was du bist.
Wie schad, o Mensch, dass dir das Gute
Im Grunde so zuwider ist.

Wilhelm Busch (#3700)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Methaphysik[!] und Worte! Das ist grade so, als wenn man einem die Lehre von der Erbsünde auf der Flöte vorspielte.

Wilhelm Busch (#3714)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Eigentlich hat's ja nicht viel auf sich mit dem besten Pessimismus. An dem Glücklichen gleitet er ab wie Wasser an der pomadisierten Ente, und der Unglückliche weiß ohne weiteres Bescheid

Wilhelm Busch (#3729)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Bis zu einem gewissen Grade selbstlos sollte man schon aus Selbstsucht sein.

Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach (#3800)Detailansicht

österreichische Erzählerin, Novellistin und Aphoristikerin


Bitter ist der Tadel, aus dem wir mit dem besten Willen keinen Nutzen ziehen können.

Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach (#3801)Detailansicht

österreichische Erzählerin, Novellistin und Aphoristikerin


Wir sind leicht bereit, uns selbst zu tadeln, unter der Bedingung, dass niemand einstimmt.

Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach (#3872)Detailansicht

österreichische Erzählerin, Novellistin und Aphoristikerin


Scherze nie mit Leuten, wenn du siehst, dass sie gerade ernst und nachdenklich sind.

Philip Dormer Stanhope 4. Earl of Chesterfield (#3885)Detailansicht

englischer Staatsmann und Schriftsteller


Die Technologie ist das erste nach Adam und Eva der denn Genuss des Apfels wiederstehen kann.

Besjan Berisha (#3891)Detailansicht


Lade den Einbrecher als ersten ein, denn er kommt sowieso, auch wenn er nicht eingeladen ist.

Afrikanisches Sprichwort (#3984)Detailansicht


Tadle Gott nicht, dass er den Tiger erschaffen hat. Aber danke Gott, dass er ihm keine Flügel gab.

Afrikanisches Sprichwort (#4009)Detailansicht


Gerade den besten Gesetzen der Vorfahren geben wir leichten Herzens den Abschied.

Thomas Morus (#4049)Detailansicht

englischer Staatsmann, Humanist und Autor


Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme.

Thomas Morus (#4059)Detailansicht

englischer Staatsmann, Humanist und Autor


Wenn Gott etwas nicht braucht , dann ist es ein Anwalt . Weshalb es sich beim Verfasser jedweder sogenannter Theodizee ja auch immer um des Teufels Advokat handelt

Peter Rudl (#4076)Detailansicht

freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern


Besser auf neuen Wegen etwas stolpern als in alten Pfaden auf der Stelle zu treten.

chinesisches Sprichwort (#4081)Detailansicht


Der Mensch. Nirgendwo ein Zahnrad und nirgends eine Nockenwelle. Und er bewegt sich doch.

chinesisches Sprichwort (#4096)Detailansicht


So manch’ ein Radikalist und Extremist trägt hochexplosiven Mist als Gedankengut in sich!

Sinan Gönül (#4125)Detailansicht

© Sinan Gönül, Student der Wirtschaftswissenschaften und Aphoristiker


Im Anfang war der Sinn . Seitdem birst alles in myriaden Stücke .

Peter Rudl (#4199)Detailansicht

freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern


Die Gerechtigkeit ist ein Spiegel , den der Mensch ständig mit Füßen tritt . Vielleicht hat ihn die Schöpfung auch gerade daher blind gemacht .

Peter Rudl (#4202)Detailansicht

freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern


Axiomatik : unterste Schublade des Geistes .

Peter Rudl (#4295)Detailansicht

freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern


Gerade solche Menschen , die sich nach Macht sehnen und sie sonst nirgends erlangen können , setzen bevorzugt Kinder in die Welt .

Peter Rudl (#4299)Detailansicht

freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern


Eine Nacht der Anarchie verursacht mehr Schaden als hundert Jahre Tyrannei.

Arabisches Sprichwort (#4342)Detailansicht


»Salam aleikum« ist Tradition, »Aleikum salam« ist Pflicht.

Arabisches Sprichwort (#4356)Detailansicht


Setze dich an das Ufer des Wadi und du wirst die Leiche deines Feindes vorüberschwimmen sehen.

Arabisches Sprichwort (#4357)Detailansicht


Eifersucht ist so alt wie die Menschheit; als Adam einmal spät heimkam, fing Eva an, seine Rippen zu zählen.

Belgisches Sprichwort (#4399)Detailansicht


Besser mit Klugen in die Hölle, als mit Narren ins Paradies.

Bulgarisches Sprichwort (#4439)Detailansicht


Die Einsamkeit ist wie der Duft einer Giftpflanze, süß, aber betäubend und mit der Zeit geradezu verderblich, selbst für die stärksten Konstitutionen.

Friedrich Spielhagen (#4562)Detailansicht

deutscher Schriftsteller


Ein Quäntchen wirklicher Freundschaft ist viel mehr als eine ganze Wagenladung Verehrung.

Carl Hilty (#4591)Detailansicht

Schweizer Philosoph und Staatsrechtler


Wer sich selbst so viel nutzt, dass er andern nicht schadet, sondern ihr Wohl viel mehr fördert, ist der wahrhaft gute Mensch.

Claude Adrien Helvétius (#4632)Detailansicht

französischer Philosoph


Adel verpflichtet.

Deutsches Sprichwort (#4634)Detailansicht


Adler fängt keine Mücken.

Deutsches Sprichwort (#4635)Detailansicht


Advokaten - Schadvokaten.

Deutsches Sprichwort (#4636)Detailansicht



Aus Schaden wird man klug.

Deutsches Sprichwort (#4696)Detailansicht


Verschiedenheit : so ein schönes deutsches Wort für alles , was Zukunft hat , egal ob , trotzdem oder gerade weil es verschieden ist .

Peter Rudl (#4700)Detailansicht

freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern


Blinder Eifer schadet nur!

Deutsches Sprichwort (#4731)Detailansicht


Da beißt die Maus keinen Faden ab.

Deutsches Sprichwort (#4735)Detailansicht


Das Rad, das am lautesten quietscht, bekommt das meiste Fett.

Deutsches Sprichwort (#4746)Detailansicht


Der Alten Rat, der Jungen Tat, macht Krummes grad.

Deutsches Sprichwort (#4759)Detailansicht


Ein Advokat und ein Wagenrad wollen geschmiert sein.

Deutsches Sprichwort (#4838)Detailansicht


Ein Bauer zwischen zwei Advokaten ist ein Fisch zwischen zwei Katzen.

Deutsches Sprichwort (#4840)Detailansicht


Fünf sind geladen, zehn sind gekommen. Tu' Wasser zur Suppe, heiß alle willkommen.

Deutsches Sprichwort (#4938)Detailansicht


Gott sprach »Es werde Licht!« und es wurde Licht - nur in Paderborn und Münster, dort blieb es finster.

Deutsches Sprichwort (#4974)Detailansicht


Je schiefer, je lieber, eine Gerade hat jeder.

Deutsches Sprichwort (#5034)Detailansicht


Mancher reist gesund in's Bad, und kommt zurück malad.

Deutsches Sprichwort (#5129)Detailansicht


Nadel ohne Spitz ist nicht viel nütz.

Deutsches Sprichwort (#5218)Detailansicht


Bei allem Gutdünken einen anderen glücklich machen zu wollen , soll man doch dabei die nachgerade atemberaubende Anmaßung dieses Ansinnens nicht vergessen .

Peter Rudl (#5254)Detailansicht

freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern


Auffassungen soll man nicht teilen , sondern addieren , oft auch ihre Wurzeln sehen und ziehen .

Peter Rudl (#5255)Detailansicht

freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern


Frege : die Universitäten haben sein Denken ruiniert . Den Schrott , den sie hinterließen , Professoren und Denkmitrailleure , heißt heute Logik – akademisch gekränkt .

Peter Rudl (#5291)Detailansicht

freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern


Schaden, Sorge, Klage wachsen alle Tage.

Deutsches Sprichwort (#5318)Detailansicht


Schadenfreude ist die beste Freude.

Deutsches Sprichwort (#5319)Detailansicht


Spiel nicht mit dem Schießgewehr, denn es könnt' geladen sein.

Deutsches Sprichwort (#5335)Detailansicht


Stadtluft macht frei!

Deutsches Sprichwort (#5340)Detailansicht


Wahrer Adel liegt im Gemüte und nicht im Geblüte!

Deutsches Sprichwort (#5404)Detailansicht


Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, liegt's an der Badehose.

Deutsches Sprichwort (#5430)Detailansicht


Wenn man auch schief sitzt, so muss man doch gerade sprechen.

Deutsches Sprichwort (#5440)Detailansicht


Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.

Deutsches Sprichwort (#5458)Detailansicht


Wer einen will zur Ader lassen, muss ihn auch verbinden können.

Deutsches Sprichwort (#5461)Detailansicht


Wer schief ladet, hat böse fahren.

Deutsches Sprichwort (#5490)Detailansicht


Wo ein Adler nicht fort kann, findet eine Fliege noch zehn Wege.

Deutsches Sprichwort (#5529)Detailansicht


Von jungen Advokaten verlorene Erbschaft, von neuem Arzte hügeliger Kirchhof.

Französisches Sprichwort (#5619)Detailansicht


Von jungen Advokaten verlorene Erbschaft, von neuem Arzte hügeliger Kirchhof.

Französisches Sprichwort (#5620)Detailansicht


Wein und Freunde, ein Paradies.

Furlanisches Sprichwort (#5644)Detailansicht


Gerade in der Gefühlswelt gilt : wer den Fels nicht sprengen kann ,
muß daran zerschellen . Für nackte Erosion ist das Leben zu kurz .

Peter Rudl (#5656)Detailansicht

freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern


Ein guter Junge kennt auch einen anderen Trittpfad.

Griechisches Sprichwort (#5694)Detailansicht


Fragend findet man die Stadt.

Griechisches Sprichwort (#5708)Detailansicht


Wo Elefanten sich bekämpfen, hat das Gras den Schaden.

Indisches Sprichwort (#5738)Detailansicht

Sprichwörter aus Indien


Es gibt Menschen, gäbe man ihnen das Paradies mit all seiner Herrlichkeit, die würden nicht weniger jammern als die, die in der Hölle leben müssen.

Iranisches Sprichwort (#5759)Detailansicht

Iranische Sprichwörter (Iran)


Aus einem Adler wird keine Taube.

Italienisches Sprichwort (#5827)Detailansicht

Sprichwörter aus Italien


Zwei Adler können nicht zusammenleben.

Italienisches Sprichwort (#5861)Detailansicht

Sprichwörter aus Italien


Versuchen schadet nicht.

Italienisches Sprichwort (#5869)Detailansicht

Sprichwörter aus Italien


Hat man die Gnade empfangen, wird der Heilige betrogen.

Italienisches Sprichwort (#5923)Detailansicht

Sprichwörter aus Italien


An drei Orten erweist man sich nicht die Ehre: im Gefängnis, im Klosett und im Schwitzbad.

Jiddisches Sprichwort (#6014)Detailansicht


Besser einen Kramladen mit eigenem Geld führen, als ein großes Geschäft mit fremdem.

Jiddisches Sprichwort (#6016)Detailansicht


Unter den Abgründen sind oft genug gerade die flachsten die ärgsten .

Peter Rudl (#6181)Detailansicht

freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern


Sind es nicht gerade die Missverständnis die uns einander verstehen lassen.

Björn Petermann (#6186)Detailansicht

deutscher Hobbyphilosoph, Träumer und Denker


Wahrheit ist immer subjektiv und damit unzulänglich . Der Bestand einer objektiven Wahrheit darf mit Recht bestritten werden , alle Konstanten und Spots sind unscharf und werden myriadenfach jenseits der stark vereinfachenden und verkürzenden Wahrnehmungsschwelle unseres Gehirns gebrochen , gestreut und gekrümmt , selbst das sogenannte Wunder des " Sehens " ist ja nichts anderes als eine Emanenz der naturgegebenen Hermetik und Scheinprä- wie -transparenz als auch
-konturierung und zudem ein überaus schmaler Grat und schnell verbrandender Wellenkamm .

Peter Rudl (#6224)Detailansicht

freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern


Der Tadel ist wie der Wind: Man sieht ihn nicht, aber man spürt ihn.

Madagassisches Sprichwort (#6229)Detailansicht

Madagassische Sprichwörter


Durch Schaden wird man klug.

Polnisches Sprichwort (#6266)Detailansicht


Wer seine Wege begradigt, der übernachtet nicht daheim.

Polnisches Sprichwort (#6282)Detailansicht


Lieben ist keine Gnade und keine Gunst , es ist die subtilste und wohl auch irrseligste Kunst .

Peter Rudl (#6298)Detailansicht

freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern


Die Liebe ist eine Ader im Bergwerk des Geistes . Nicht mehr und nicht weniger .

Peter Rudl (#6360)Detailansicht

freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern


Fliegen beadrf keiner Zeit und Raum. Beides bindet am Boden.

Björn Petermann (#6375)Detailansicht

deutscher Hobbyphilosoph, Träumer und Denker


Der Geist ist wie das Moos , das den nackten Fels der Existenz ziert , keiner Wurzeln bedarf und dennoch jeden Fallwind wie schon Hochgebirgssturm unbeschadet und gipfelnah übersteht .

Peter Rudl (#6378)Detailansicht

freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern


Im Labyrinth kryptischer Wechselwirkungen der Natur ist das Wasser womöglich der rote Faden .

Peter Rudl (#6392)Detailansicht

freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern


Auch der Adler fliegt nicht höher als die Sonne.

Russisches Sprichwort (#6420)Detailansicht


Eine Nadel in einem Heuschober suchen.

Russisches Sprichwort (#6480)Detailansicht


Einen Buckligen macht erst das Grab gerade.

Russisches Sprichwort (#6513)Detailansicht


Liebe ist keine Gnade und keine Gunst , es ist vielmehr die vielleicht subtilste und wohl auch irrlichterndste Kunst .

Peter Rudl (#6533)Detailansicht

freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern


Dasselbe zu wollen und dasselbe nicht zu wollen, gerade darin liegt beständige Freundschaft.

Sallust (#6586)Detailansicht

römischer Geschichtsschreiber und Politiker


Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, daß man die kompliziertesten Dinge auf einfache Art zu erläutern versteht.

George Bernard Shaw (#6610)Detailansicht

irischer Dramatiker und Satiriker


Zur Schande der Menschen muss ich es aussprechen: Das Gesetz verbietet unseren Fürsten den Weingenuss; dabei trinken sie ihn in einem Unmaß, das sie aus der Menschheit selbst ausschließt; umgekehrt ist sein Genuss den Christenfürsten erlaubt, und man stellt fest, dass er ihnen in keiner Weise schadet.

Charles-Louis de Montesquieu (#6729)Detailansicht

französischer Schriftsteller


Wer Geburtstag hat, erntet nur Schadenfreude.

Jeanne Moreau (#6733)Detailansicht

französische Schauspielerin und Regisseurin


Das Leben ist ein Paradies, und alle sind wir im Paradiese, wir wollen es nur nicht wahrhaben; wenn wir es aber wahrhaben wollten, so würden wir morgen im Paradiese sein.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski (#6882)Detailansicht

bedeutender russischer Schriftsteller


Autoren (17)


Theo Adam [Anzeigen]







Informationen:






Fritz J. Raddatz [Anzeigen]

*1931

Feuilletonist, Essayist, Biograph und Schriftsteller.



Informationen:

Fritz J.[oachim] Raddatz
http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_J._Raddatz






Henry Wadsford Longfellow [Anzeigen]

1807 - 1882

US-amerikanischer Dichter von Verserzählungen und Übersetzer



Informationen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Henry_Wadsworth_Longfellow






Henry Brooks Adams [Anzeigen]

1838 - 1918

US-amerikanischer Historiker und Kulturphilosoph



Informationen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Henry_Brooks_Adams






Konrad Lorenz [Anzeigen]

1903 - 1989

österreichischer Verhaltensforscher und Nobelpreisträger



Informationen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Lorenz






Konrad Zuse [Anzeigen]

1910 - 1995

deutscher Bauingenieur, Erfinder des ersten funktionstüchtigen Computers und Unternehmer (Zuse KG).



Informationen:

Er gilt als der Erfinder des Computers.
http://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Zuse






Adlai Ewing Stevenson [Anzeigen]

1900

US-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei und Gouverneur von Illinois



Informationen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Adlai_Ewing_Stevenson_%281900-1965%29






Theodor Ludwig Wiesengrund-Adorno [Anzeigen]

1903 - 1969

deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist



Informationen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Wiesengrund_Adorno






Johanna Adorja [Anzeigen]



deutsche Publizistin



Informationen:






Sigismund von Radecki [Anzeigen]

1891 - 1970

estnischer Schriftsteller



Informationen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Sigismund_von_Radecki






Hans Adam II. von Liechtenstein [Anzeigen]

*1945

Fürst von Liechtenstein



Informationen:






Claude Adrien Helvétius [Anzeigen]

1715-1771

französischer Philosoph



Informationen:






Madagassisches Sprichwort [Anzeigen]



Madagassische Sprichwörter



Informationen:






Kanadisches Sprichwort [Anzeigen]







Informationen:

Sprichwörter aus Kanada






Nadine Reifenberger [Anzeigen]

*1994

Gymnasiastin



Informationen:

zitiert mit hilfe von erfahrungen






Joseph Addison [Anzeigen]

1. Mai 1672

englischer Dichter, Politiker und Journalist



Informationen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Addison






Hans Fallada [Anzeigen]

21. Juli 1893 in Greifswald

deutscher Schriftsteller



Informationen:

eigentlich Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen





Bibelzitate (123)

Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 5 | Vers: 14


Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein.

Matthäus  Detailansicht


Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 19 | Vers: 24


Und weiter sage ich euch: Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, denn dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.

Matthäus  Detailansicht


Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 16 | Vers: 16


Was hülfe es dem Menschen, so er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, damit er seine Seele wieder löse?

Matthäus  Detailansicht


Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 11 | Vers: 46


Und weh auch euch Schriftgelehrten! Denn ihr beladet die Menschen mit unerträglichen Lasten, und ihr rühret sie nicht mit einem Finger an.

Lukas  Detailansicht


Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 2 | Vers: 11


. . . denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.

Lukas  Detailansicht


Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 17


Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesum Christum geworden.

Johannes  Detailansicht


Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 14


Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

Johannes  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 14 | Vers: 11


Deine Pracht ist herunter in die Hölle gefahren samt dem Klange deiner Harfen. Maden werden dein Bett sein und Würmer deine Decke.

Jesaja  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 48 | Vers: 40


Denn so spricht der Herr: Siehe, er fliegt daher wie ein Adler und breitet seine Flügel aus über Moab.

Jeremia  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 49 | Vers: 16


Dein Trotz und deines Herzens Hochmut hat dich betrogen, weil du in Felsenklüften wohnst und hohe Gebirge innehast. Wenn du denn gleich dein Nest so hoch machtest wie der Adler, dennoch will ich dich von dort herunterstürzen, spricht der Herr.

Jeremia  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 9 | Vers: 26


Sie sind dahingefahren wie die Rohrschiffe, wie ein Adler fliegt zur Speise.

Hiob  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 2


Ihre Rosse sind schneller denn die Parder und behender denn die Wölfe des Abends. Ihre Reiter ziehen in großen Haufen von ferne daher, als flögen sie, wie die Adler eilen zum Aas.

Habakuk  Detailansicht


Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 11 | Vers: 28


Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.

Matthäus  Detailansicht


Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 24 | Vers: 28


Wo aber ein Aas ist, da sammeln sich die Adler.

Matthäus  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: 5 | Kapitel: 28 | Vers: 35


Der Herr wird dich schlagen mit bösen Drüsen an den Knieen und Waden, dass du nicht kannst geheilt werden, von den Fußsohlen an bis auf den Scheitel.

Mose  Detailansicht


Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 18 | Vers: 21


Und ein starker Engel hob einen großen Stein auf wie einen Mühlstein, warf ihn ins Meer und sprach: Also wird mit einem Sturm verworfen die große Stadt Babylon und nicht mehr gefunden werden.

Offenbarung  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: 1 | Kapitel: 18 | Vers: 33


Gott rüstet mich mit Kraft und macht meine Wege ohne Tadel.

Psalm  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: 2 | Kapitel: 52 | Vers: 4


Deine Zunge trachtet nach Schaden und schneidet mit Lügen wie ein scharfes Schermesser.

Psalm  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: 1 | Kapitel: 18 | Vers: 33


Gott rüstet mich mit Kraft und macht meine Wege ohne Tadel.

Psalm  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: 2 | Kapitel: 8 | Vers: 18


Benaja, der Sohn Jojadas, war über die Krether und Plether, und die Söhne waren Priester.

Samuel  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: 2 | Kapitel: 22 | Vers: 33


Gott stärkt mich mit Kraft und weist mir einen Weg ohne Tadel.

Samuel  Detailansicht


Teil/Testament: Apokryphen | Buch/Brief: NA | Kapitel: 37 | Vers: 13


. . . oder einen Neidischen, wie man wohltun, oder einen Unbarmherzigen, wie man Gnade erzeigen soll, oder einen Faulen, wie man viel arbeiten könne, . . .

Sirach  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 10 | Vers: 12


Hass erregt den Hader; aber Liebe deckt zu alle Übertretungen.

Sprüche  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 22 | Vers: 10


Treibe den Spötter aus, so geht der Zank weg, so hört auf Hader und Schmähungen.

Sprüche  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 4 | Vers: 1


Da Mardochai erfuhr alles, was geschehen war, zerriss er seine Kleider und legte einen Sack an und Asche und ging hinaus mitten in die Stadt und schrie laut und kläglich.

Esther  Detailansicht


Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: 2 | Kapitel: 13 | Vers: 13


Die Gnade unsers Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit euch allen! Amen.

Korinther  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 7


Seid still vor dem HERRN HERRN, denn des HERRN Tag ist nahe; denn der HERR hat ein Schlachtopfer zubereitet und seine Gäste dazu geladen.

Zephanja  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 10


Zur selben Zeit, spricht der HERR, wird sich ein lautes Geschrei erheben von dem Fischtor her und ein Geheul von dem andern Teil der Stadt und ein großer Jammer von den Hügeln.

Zephanja  Detailansicht


Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 4


...dem Titus, meinem rechtschaffenen Sohn nach unser beider Glauben: Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Vater, und dem HERRN Jesus Christus, unserm Heiland!

Titus  Detailansicht


Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 6


...wo einer ist untadelig, eines Weibes Mann, der gläubige Kinder habe, nicht berüchtigt, dass sie Schwelger und ungehorsam sind.

Titus  Detailansicht


Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 7


Denn ein Bischof soll untadelig sein als ein Haushalter Gottes, nicht eigensinnig, nicht zornig, nicht ein Weinsäufer, nicht raufen, nicht unehrliche Hantierung treiben;

Titus  Detailansicht


Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 3


Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem HERRN Jesus Christus!

Philemon  Detailansicht


Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 18


So er aber dir etwas Schaden getan hat oder schuldig ist, das rechne mir zu.

Philemon  Detailansicht


Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 25


Die Gnade unsers HERRN Jesu Christi sei mit eurem Geist! Amen.

Philemon  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 4


Wenn du gleich in die Höhe führest wie ein Adler und machtest dein Nest zwischen den Sternen, dennoch will ich dich von dort herunterstürzen, spricht der HERR.

Obadja  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 20


Und die Vertriebenen dieses Heeres der Kinder Israel, so unter den Kanaanitern bis gen Zarpath sind, und die Vertriebenen der Stadt Jerusalem, die zu Sepharad sind, werden die Städte gegen Mittag besitzen.

Obadja  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 3 | Vers: 1


Weh der mörderischen Stadt, die voll Lügen und Räuberei ist und von ihrem Rauben nicht lassen will!

Nahum  Detailansicht


Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 4


Denn es sind etliche Menschen nebeneingeschlichen, von denen vorzeiten geschrieben ist solches Urteil: Die sind Gottlose, ziehen die Gnade unsers Gottes auf Mutwillen und verleugnen Gott und unsern HERRN Jesus Christus, den einigen Herrscher.

Judas  Detailansicht


Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 14


Es hat aber auch von solchen geweissagt Henoch, der siebente von Adam, und gesprochen: "Siehe, der HERR kommt mit vielen tausend Heiligen,

Judas  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 3


So spricht der HERR: Um drei und vier Frevel willen der Damasker will ich ihrer nicht schonen, darum dass sie Gilead mit eisernen Zacken gedroschen haben;

Amos  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 4


...sondern ich will ein Feuer schicken in das Haus Hasaels, das soll die Paläste Benhadads verzehren.

Amos  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 9


So spricht der HERR: Um drei und vier Frevel willen der Stadt Tyrus will ich ihrer nicht schonen, darum dass sie die Gefangenen alle an Edom überantwortet haben und nicht gedacht an den Bund der Brüder;

Amos  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 13


So spricht der HERR: Um drei und vier Frevel willen der Kinder Ammon will ich ihrer nicht schonen, darum dass sie die Schwangeren in Gilead zerrissen haben, damit sie ihre Grenze weiter machten;

Amos  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 3 | Vers: 6


Bläst man auch die Posaune in einer Stadt, daß sich das Volk davor nicht entsetze? Ist auch ein Unglück in der Stadt, daß der HERR nicht tue?

Amos  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 4 | Vers: 7


Auch habe ich den Regen über euch verhalten, da noch drei Monate waren bis zur Ernte; und ließ regnen über eine Stadt und auf die andere Stadt ließ ich nicht regnen; ein Acker ward beregnet, und der andere Acker, der nicht beregnet ward, verdorrte.

Amos  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 4 | Vers: 8


Und es zogen zwei, drei Städte zu einer Stadt, daß sie Wasser trinken möchten, und konnten nicht genug finden; doch bekehrtet ihr euch nicht zu mir, spricht der HERR.

Amos  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 5 | Vers: 3


Denn so spricht der HERR HERR: Die Stadt, da tausend ausgehen, soll nur hundert übrig behalten; und da hundert ausgehen, die soll nur zehn übrig behalten im Hause Israel.

Amos  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 5 | Vers: 8


Er machte die Plejaden und den Orion; der aus der Finsternis den Morgen und aus dem Tag die finstere Nacht macht; der dem Wasser im Meer ruft und schüttet es auf den Erdboden: er heißt HERR;

Amos  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 5 | Vers: 9


...der über den Starken eine Verstörung anrichtet und bringt eine Verstörung über die feste Stadt.

Amos  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 6 | Vers: 2


Gehet hin gen Kalne und schauet, und von da gen Hamath, die große Stadt, und zieht hinab gen Gath der Philister, welche bessere Königreiche gewesen sind denn diese und ihre Grenze weiter denn eure Grenze.

Amos  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 6 | Vers: 6


...und trinkt Wein aus den Schalen und salbt euch mit Balsam und bekümmert euch nicht um den Schaden Josephs.

Amos  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 6 | Vers: 8


Denn der HERR hat geschworen bei seiner Seele, spricht der HERR, der Gott Zebaoth: Mich verdrießt die Hoffart Jakobs, und ich bin ihren Palästen gram; und ich will auch die Stadt übergeben mit allem, was darin ist.

Amos  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 7 | Vers: 17


Darum spricht der HERR also: Dein Weib wird in der Stadt zur Hure werden, und deine Söhne und Töchter sollen durchs Schwert fallen, und dein Acker soll durch die Schnur ausgeteilt werden; du aber sollst in einem unreinen Lande sterben, und Israel soll aus seinem Lande vertrieben werden.

Amos  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 1


Im zweiten Jahr des Königs Darius, im sechsten Monat, am ersten Tage des Monats, geschah des HERRN Wort durch den Propheten Haggai zu Serubabel, dem Sohn Sealthiels, dem Fürsten Juda's, und zu Josua, dem Sohn Jozadaks, dem Hohenpriester, und sprach:

Haggai  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 12


Da gehorchte Serubabel, der Sohn Sealthiels, und Josua, der Sohn Jozadaks, der Hohepriester, und alle übrigen des Volkes solcher Stimme des HERRN, ihres Gottes, und den Worten des Propheten Haggai, wie ihn der HERR, ihr Gott, gesandt hatte; und das Volk fürchtete sich vor dem HERRN.

Haggai  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 14


Und der HERR erweckte den Geist Serubabels, des Sohnes Sealthiels, des Fürsten Juda's, und den Geist Josuas, des Sohnes Jozadaks, des Hohenpriesters, und den Geist des ganzen übrigen Volkes, dass sie kamen und arbeiteten am Hause des HERRN Zebaoth, ihres Gottes,

Haggai  Detailansicht


Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 2 | Vers: 2


Sage zu Serubabel, dem Sohn Sealthiels, dem Fürsten Juda's, und zu Josua, dem Sohn Jozadaks, dem Hohenpriester, und zum übrigen Volk und sprich:

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Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 2 | Vers: 4


Und nun Serubabel, sei getrost! spricht der HERR; sei getrost, Josua, du Sohn Jozadaks, du Hoherpriester! sei getrost alles Volk im Lande! spricht der HERR, und arbeitet! denn ich bin mit euch, spricht der HERR Zebaoth.

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Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 2 | Vers: 1


Sagt euren Brüdern, sie seien mein Volk, und zu eurer Schwester, sie sei in Gnaden.

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Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 2 | Vers: 19


Ich will mich mit dir verloben in Ewigkeit; ich will mich mit dir vertrauen in Gerechtigkeit und Gericht, in Gnade und Barmherzigkeit.

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Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 2 | Vers: 23


Und ich will sie mir auf Erden zum Samen behalten und mich erbarmen über die, so in Ungnaden war, und sagen zu dem, das nicht mein Volk war: Du bist mein Volk; und es wird sagen: Du bist mein Gott.

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Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 3 | Vers: 5


Darnach werden sich die Kinder Israel bekehren und den HERRN, ihren Gott, und ihren König David suchen und werden mit Zittern zu dem HERRN und seiner Gnade kommen in der letzten Zeit.

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Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 5 | Vers: 12


Ich bin dem Ephraim wie eine Motte und dem Hause Juda wie eine Made.

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Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 6 | Vers: 7


Aber sie übertreten den Bund wie Adam; darin verachten sie mich.

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Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 6 | Vers: 8


Denn Gilead ist eine Stadt voll Abgötterei und Blutschulden.

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Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 8 | Vers: 1


Rufe laut wie eine Posaune: Er kommt über das Haus des HERRN wie ein Adler, darum dass sie meinen Bund übertreten und von meinem Gesetz abtrünnig werden.

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Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 11 | Vers: 8


Was soll ich aus dir machen, Ephraim? Soll ich dich schützen, Israel? Soll ich nicht billig ein Adama aus dir machen und dich wie Zeboim zurichten? Aber mein Herz ist andern Sinnes, meine Barmherzigkeit ist zu brünstig,

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Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 11 | Vers: 9


...dass ich nicht tun will nach meinem grimmigen Zorn, noch mich kehren, Ephraim gar zu verderben. Denn ich bin Gott und nicht ein Mensch und bin der Heilige unter dir; ich will aber nicht in die Stadt kommen.

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Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 12 | Vers: 1


Ephraim weidet sich am Winde und läuft dem Ostwind nach und macht täglich der Abgötterei und des Schadens mehr; sie machen mit Assur einen Bund und bringen Balsam nach Ägypten.

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Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 12 | Vers: 11


In Gilead ist Abgötterei, darum werden sie zunichte; und in Gilgal opfern sie Ochsen, darum sollen ihre Altäre werden wie die Steinhaufen an den Furchen im Felde.

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Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 14 | Vers: 3


Assur soll uns nicht helfen; wir wollen nicht mehr auf Rossen reiten, auch nicht mehr sagen zu den Werken unsrer Hände: "Ihr seid unser Gott"; sondern lass die Waisen bei dir Gnade finden.

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Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 2 | Vers: 9


Sie werden in der Stadt umherrennen, auf der Mauer laufen und in die Häuser steigen und wie ein Dieb durch die Fenster hineinkommen.

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Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 2 | Vers: 15


Das ist die fröhliche Stadt, die so sicher wohnte und sprach in ihrem Herzen: Ich bin's, und keine mehr. Wie ist sie so wüst geworden, dass die Tiere darin wohnen! Und wer vorübergeht, pfeift sie an und klatscht mit der Hand über sie.

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Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 3 | Vers: 1


Weh der greulichen, unflätigen, tyrannischen Stadt!

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 2 | Vers: 9


Parther und Meder und Elamiter, und die wir wohnen in Mesopotamien und in Judäa und Kappadozien, Pontus und Asien,

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 2 | Vers: 47


...nahmen die Speise und lobten Gott mit Freuden und einfältigem Herzen und hatten Gnade beim ganzen Volk. Der HERR aber tat hinzu täglich, die da selig wurden, zu der Gemeinde.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 4 | Vers: 1


Als sie aber zum Volk redeten, traten zu ihnen die Priester und der Hauptmann des Tempels und die Sadduzäer

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 4 | Vers: 33


Und mit großer Kraft gaben die Apostel Zeugnis von der Auferstehung des HERRN Jesu, und war große Gnade bei ihnen allen.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 5 | Vers: 17


Es stand aber auf der Hohepriester und alle, die mit ihm waren, welches ist die Sekte der Sadduzäer, und wurden voll Eifers

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 7 | Vers: 10


...und errettete ihn aus aller seiner Trübsal und gab ihm Gnade und Weisheit vor Pharao, dem König in Ägypten; der setzte ihn zum Fürsten über Ägypten über sein ganzes Haus.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 7 | Vers: 26


Und am andern Tage kam er zu ihnen, da sie miteinander haderten, und handelte mit ihnen, dass sie Frieden hätten, und sprach: Liebe Männer, ihr seid Brüder, warum tut einer dem andern Unrecht?

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 7 | Vers: 46


Der fand Gnade bei Gott und bat, dass er eine Wohnung finden möchte für den Gott Jakobs.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 7 | Vers: 57


Sie schrieen aber laut und hielten ihre Ohren zu und stürmten einmütig auf ihn ein, stießen ihn zur Stadt hinaus und steinigten ihn.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 8 | Vers: 5


Philippus aber kam hinab in eine Stadt in Samarien und predigte ihnen von Christo.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 8 | Vers: 8


Und es ward eine große Freude in derselben Stadt.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 8 | Vers: 9


Es war aber ein Mann, mit Namen Simon, der zuvor in der Stadt Zauberei trieb und bezauberte das samaritische Volk und gab vor, er wäre etwas Großes.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 9 | Vers: 6


Und er sprach mit Zittern und Zagen: HERR, was willst du, dass ich tun soll? Der HERR sprach zu ihm: Stehe auf und gehe in die Stadt; da wird man dir sagen, was du tun sollst.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 9 | Vers: 11


Der HERR sprach zu ihm: Stehe auf und gehe in die Gasse, die da heißt "die gerade", und frage im Hause des Judas nach einem namens Saul von Tarsus; denn siehe, er betet,

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 10 | Vers: 9


Des anderen Tages, da diese auf dem Wege waren, und nahe zur Stadt kamen, stieg Petrus hinauf auf den Söller, zu beten, um die sechste Stunde.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 11 | Vers: 5


Ich war in der Stadt Joppe im Gebete und war entzückt und sah ein Gesicht, nämlich ein Gefäß herniederfahren, wie ein großes leinenes Tuch mit vier Zipfeln, und niedergelassen vom Himmel, das kam bis zu mir.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 11 | Vers: 14


...der wird dir Worte sagen, dadurch du selig werdest und dein ganzes Haus.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 11 | Vers: 23


Dieser, da er hingekommen war und sah die Gnade Gottes, ward er froh und ermahnte sie alle, dass sie mit festem Herzen an dem HERRN bleiben wollten.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 12 | Vers: 10


Sie gingen aber durch die erste und andere Hut und kamen zu der eisernen Tür, welche zur Stadt führt; die tat sich ihnen von selber auf. Und sie traten hinaus und gingen hin eine Gasse lang; und alsobald schied der Engel von ihm.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 13 | Vers: 5


Und da sie in die Stadt Salamis kamen, verkündigten sie das Wort Gottes in der Juden Schulen; sie hatten aber auch Johannes zum Diener.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 13 | Vers: 6


Und da sie die Insel durchzogen bis zu der Stadt Paphos, fanden sie einen Zauberer und falschen Propheten, einen Juden, der hieß Bar-Jesus;

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 13 | Vers: 34


Dass er ihn aber hat von den Toten auferweckt, dass er hinfort nicht soll verwesen, spricht er also: "Ich will euch die Gnade, David verheißen, treulich halten."

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 13 | Vers: 43


Und als die Gemeinde der Schule voneinander ging, folgten Paulus und Barnabas nach viele Juden und gottesfürchtige Judengenossen. Sie aber sagten ihnen und ermahnten sie, dass sie bleiben sollten in der Gnade Gottes.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 13 | Vers: 44


Am folgenden Sabbat aber kam zusammen fast die ganze Stadt, das Wort Gottes zu hören.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 13 | Vers: 50


Aber die Juden bewegten die andächtigen und ehrbaren Weiber und der Stadt Oberste und erweckten eine Verfolgung über Paulus und Barnabas und stießen sie zu ihren Grenzen hinaus.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 14 | Vers: 3


So hatten sie nun ihr Wesen daselbst eine lange Zeit und lehrten frei im HERRN, welcher bezeugte das Wort seiner Gnade und ließ Zeichen und Wunder geschehen durch ihre Hände.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 14 | Vers: 4


Die Menge aber der Stadt spaltete sich; etliche hielten's mit den Juden und etliche mit den Aposteln.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 14 | Vers: 13


Der Priester aber Jupiters aus dem Tempel vor ihrer Stadt brachte Ochsen und Kränze vor das Tor und wollte opfern samt dem Volk.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 14 | Vers: 19


Es kamen aber dahin Juden von Antiochien und Ikonion und überredeten das Volk und steinigten Paulus und schleiften ihn zur Stadt hinaus, meinten, er wäre gestorben.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 14 | Vers: 20


Da ihn aber die Jünger umringten, stand er auf und ging in die Stadt. Und den andern Tag ging er aus mit Barnabas gen Derbe;

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 14 | Vers: 21


...und sie predigten der Stadt das Evangelium und unterwiesen ihrer viele und zogen wieder gen Lystra und Ikonion und Antiochien,

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 14 | Vers: 26


Und von da schifften sie gen Antiochien, woher sie verordnet waren durch die Gnade Gottes zu dem Werk, das sie hatten ausgerichtet.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 15 | Vers: 11


Sondern wir glauben, durch die Gnade des HERRN Jesu Christi selig zu werden, gleicherweise wie auch sie.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 15 | Vers: 40


Paulus aber wählte Silas und zog hin, der Gnade Gottes befohlen von den Brüdern.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 16 | Vers: 11


Da fuhren wir aus von Troas; und geradewegs kamen wir gen Samothrazien, des andern Tages gen Neapolis

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 16 | Vers: 12


...und von da gen Philippi, welches ist die Hauptstadt des Landes Mazedonien und eine Freistadt. Wir hatten aber in dieser Stadt unser Wesen etliche Tage.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 16 | Vers: 13


Am Tage des Sabbats gingen wir hinaus vor die Stadt an das Wasser, da man pflegte zu beten, und setzten uns und redeten zu den Weibern, die da zusammenkamen.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 16 | Vers: 14


Und ein gottesfürchtiges Weib mit Namen Lydia, eine Purpurkrämerin aus der Stadt der Thyathirer, hörte zu; dieser tat der HERR das Herz auf, dass sie darauf achthatte, was von Paulus geredet ward.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 16 | Vers: 20


...und führten sie zu den Hauptleuten und sprachen: Diese Menschen machen unsere Stadt irre; sie sind Juden

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 16 | Vers: 35


Und da es Tag ward, sandten die Hauptleute Stadtdiener und sprachen: Lass die Menschen gehen!

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 16 | Vers: 38


Die Stadtdiener verkündigten diese Worte den Hauptleuten. Und sie fürchteten sich, da sie hörten, dass sie Römer wären,

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 16 | Vers: 39


…und kamen und redeten ihnen zu, führten sie heraus und baten sie, dass sie auszögen aus der Stadt.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 17 | Vers: 5


Aber die halsstarrigen Juden neideten und nahmen zu sich etliche boshafte Männer Pöbelvolks, machten eine Rotte und richteten einen Aufruhr in der Stadt an und traten vor das Haus Jasons und suchten sie zu führen vor das Volk.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 17 | Vers: 6


Da sie aber sie nicht fanden, schleiften sie den Jason und etliche Brüder vor die Obersten der Stadt und schrieen: Diese, die den ganzen Weltkreis erregen, sind auch hergekommen;

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 17 | Vers: 8


Sie bewegten aber das Volk und die Obersten der Stadt, die solches hörten.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 17 | Vers: 16


Da aber Paulus ihrer zu Athen wartete, ergrimmte sein Geist in ihm, da er sah die Stadt so gar abgöttisch.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 18 | Vers: 10


...denn ich bin mit dir, und niemand soll sich unterstehen, dir zu schaden; denn ich habe ein großes Volk in dieser Stadt.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 18 | Vers: 27


Da er aber wollte nach Achaja reisen, schrieben die Brüder und vermahnten die Jünger, dass sie ihn aufnähmen. Und als er dahingekommen war, half er denen, die gläubig waren geworden durch die Gnade.

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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 19 | Vers: 29


Und die ganze Stadt war voll Getümmels; sie stürmten aber einmütig zu dem Schauplatz und ergriffen Gajus und Aristarchus aus Mazedonien, des Paulus Gefährten.

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