Kultur erwirbt man nicht, indem man viel liest, sondern indem man klug liest. Gesundheit wird ja auch nicht dadurch bewahrt, daß man viel ißt, sondern daß man klug ißt. André Malraux, eigentlich André Berger (#26) ranzösischer Kulturminister, Kunstwissenschaftler und Romancier
Eher kann man ein fränkische, schwäbische oder niederbayerische Herkunft erraten als eine adlige. Joseph von Westphalen (#57) deutscher freier Journalist und Schriftsteller
Die meisten Adeligen erinnern an ihre Vorfahren wie ein italienischer Cicerone an Cicero. Nicolas Sébastien Roch de Chamfort (#62) französischer Dramatiker, Mitglied der Academie Francaise
Sowenig es Reinrassigkeit gibt, so wenig gibt es Adel, der seinen Namen verdient. Er ist ein Spielball des Zufalls. Nur eine weitere ironische Form der Fatalität. Vizconte de Lascano Tegui (#64) argentinischer Journalist, Konsul in Caracas und Los Angeles und Schriftsteller
Die Menschen ziehen in die Großstadt, weil das Leben dort teurer, der Lärm größer, das Gedränge stärker und die Luft schlechter ist. Roberto Benigni (#73) italienischer Komiker
Smog, Großstadtlärm, die gleichen Gesichter, der gleiche Trott... ich hätte nie gedacht, daß ich das alles so sehr vermissen würde. Damaris Wieser (#115) deutsche Lyrikerin und Dichterin
Gerade ichschwache Menschen neigen dazu, das Automobil zu ihrem Ausdrucksmittel zu machen. Peter Sloterdijk (#188) deutscher Philosoph, Kulturwissenschaftler und Essayist.
Im Auto werden eben Stadien von der allmählichen Rückführung des erwachsenen Ego bis zur intrauterinen Molluske durchlaufen. Peter Sloterdijk (#190) deutscher Philosoph, Kulturwissenschaftler und Essayist.
Anfang und Ende einer Liebe kündigen sich dadurch an, daß man sich scheut, mit dem anderen alleine zu sein. Jean de La Bruyère (#204) französischer Moralist
Ein Akademiker ist einer, der seinen Titel für sich arbeiten läßt. Peter E. Schumacher (#222) deutscher Publizist und Aphoristiker
Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem man uns nicht vertreiben kann. Unbekannt (#246)
Wenn Hochschullehrer reden, reden sie vor allem über sich und ihre akademische Karriere. Hans Apel (#247) dt. Politiker (SPD)
Jedermann hat gerade soviel Eitelkeit, wie es ihm an Verstand fehlt. Friedrich Nietzsche (#347) deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller
Kritiker sind Leute, die zum Tode verurteilen, damit sie begnadigen können Oskar Werner (#371) österreichischen Film- und Burgschauspieler
Die Grenzen des Möglichen lassen sich nur dadurch bestimmen,
daß man sich ein wenig über sie hinaus
ins Unmögliche wagt.
Arthur Clarke (#427) englischer Science-Fiction-Schriftsteller
Ist es nicht paradox, wenn bestäubte Ansichten Früchte tragen und verstaubte Ansichten die Ernte einfahren. Oliver Tietze (#544) deutscher Aphoristiker
Manche Menschen haben einen Gesichtskreis vom Radius Null und nennen ihn ihren Standpunkt. David Hilbert (#767) bedeutender Mathematiker
Ich wenigstens kenne keine vollbefriedigende Erklärung dafür, warum jede ungerade Zahl (von 3 ab), mit sich selbst multipliziert, stets ein Vielfaches von 8 mit 1 als Rest ergibt. Erich Bischoff (#771) Erforscher der Kabbalah, 1920
Die Gewöhnung an Ironie ebenso wie die an Sarkasmus verdirbt übrigens den Charakter. Sie verleiht allmählich die Eigenschaft einer schadenfrohen Überlegenheit: Man ist zuletzt einem bissigen Hunde gleich, der noch das Lachen gelernt hat außer dem Bellen. Friedrich Nietzsche (#808) deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller
Wie schade, daß so wenig Raum ist zwischen der Zeit, wo man zu jung, und der wo man zu alt ist! Charles-Louis Secondat (#829) französischer Staatstheoretiker und Schriftsteller
Wie alt man ist, merkt man an dem Grad des Mißbehagens, das einem die Konfrontation mit neuen Ideen bereitet. Unbekannt (#843)
Alternde Menschen sind wie Museen: Nicht auf die Fassade kommt es an, sondern auf die Schätze im Inneren. Jeanne Moreau (#857) französische Schauspielerin und Regisseurin
Ein neues Jahr des Lebens heißt: neue Gnade, neues Licht, neue Gedanken, neue Wege zum Ziel der Wege. Otto Riethmüller (#924) Pfarrer und geistlicher Dichter
Es gibt kein Geheimnis, es gibt nur Uneingeweihte aller Grade. Christian Morgenstern (#1028) deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Journalist und Übersetzer
Der Mensch ist im Normalfall leider nicht zum Wachsen oder Werden da, sondern nur zum Sein. Gleichsam einem Tier frißt, scheißt und schläft er. Am Ende seiner Tage muß er Abschied nehmen und tut sich mit dem Nirvana schwer. Sollte er im Laufe seines Lebens seinem schlimmsten Feind begegnet sein, der einmaligen, oder was wahrscheinlicher ist, der mehrmaligen narzißtischen Kränkung, so findet er dies unerträglich. Alle körperlichen Krankheiten zusammen richten in ihm keinen annähernd so großen Schaden an wie die Herabwürdigungen, die ihn dauerhaft bis zur Persönlichkeitsstörung prägen. Nichtsdestotrotz läßt keiner den anderen in Frieden. Wozu ist das Leben da? Adlai Ewing Stevenson (#1047) US-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei und Gouverneur von Illinois
Es waren stets der neurasthenische Zweifel und das eher subjektiv - abstrakte Denken, die mich lächerlich erschienen ließen. Und doch besitzen sie eine große Legitimität, denn die größte vernachläßigte Fehlerquelle im Denken ist und bleibt die maßlose Sicherheit darin. Zwar scheint sie makellos, nicht widerlegbar und offenkundig richtig. Aber doch zeigt die Geschichte: Was gestern galt, gilt heute nichts mehr, was gestern richtig war, ist heute falsch. Sogar: Was gestern bewiesen wurde, ist heute nichts mehr wert. Falls der konkrete Denker ausnahmsweise der subjektiven Denkweise zugänglich gemacht und somit ad absurdum geführt werden konnte, welch Zweifel sind in seinem Gesicht! Klaus Zankl (#1049)
Es gibt etwas, was in Deutschland traditionell seit jeher maßlos überbewertet wird: Die Arbeit nämlich. Klaus Zankl (#1054)
Es gibt nur sehr wenige Menschen, die unabhängig von Lob und Tadel sind. Man nennt sie Individualisten. Klaus Zankl (#1064)
Die Sensibilität ist eine sehr positive Eigenschaft. Schade aber, daß sie meistens nur gegen sich selbst Anwendung findet. Klaus Zankl (#1067)
Manche Helden zeichnen sich dadurch aus, dass sie lieber ein Leben retten als viele, weil sie im Affekt eine kleine mathematische Gleichung übersahen. Christa Schyboll (#1113) Eventmanagement, Lyrik, Prosa, Aphorismen
Wenn sich Regeln und Gesetze häufen, ist anzunehmen, dass sich die Menschen aufgrund einer noch unbemerkten Massenpsychose hinter den Mauern der Angst vor der Freiheit verbarrikadiert. Christa Schyboll (#1115) Eventmanagement, Lyrik, Prosa, Aphorismen
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt. Albert Einstein (#1179) deutsch-US-amerikanischer Physiker
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein. Albert Einstein (#1186) deutsch-US-amerikanischer Physiker
Billige Gnade heißt Gnade als Schleuderware, verschleuderte Vergebung, verschleuderter Trost, verschleudertes Sakrament; Gnade als unerschöpfliche Vorratskammer der Kirche, aus der mit leichtfertigen Händen bedenkenlos und grenzenlos ausgeschüttet wird; Gnade ohne Preis, ohne Kosten. Dietrich Bonhoeffer (#1206) deutscher evang. Theologe und Widerstandskämpfer
Das große und ganz unverkennbare Verdienst des englischen Adels ist, dass ihn niemand ernst nehmen kann. Gilbert Keith Chesterton (#1242) englischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
Ich rede von der Demokratie als von etwas Kommendem. Das, was schon jetzt so heißt, unterscheidet sich von den älteren Regierungsformen allein dadurch, dass es mit neuen Pferden fährt: Die Straßen sind noch die alten, und die Räder sind auch noch die alten. Friedrich Nietzsche (#1343) deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller
Von dem, was du erkennen und messen willst, musst du Abschied nehmen, wenigstens auf eine Zeit. Erst wenn du die Stadt verlassen hast, siehst du, wie hoch sich ihre Türme über die Häuser erheben. Friedrich Nietzsche (#1353) deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller
Wer viel Freude hat, muss ein guter Mensch sein: aber vielleicht ist er nicht der Klügste, obwohl er gerade das erreicht, was der Klügste mit all seiner Klugheit erstrebt. Friedrich Nietzsche (#1356) deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller
Glattes Eis / Ein Paradeis / Für den, der gut zu tanzen weiß. Friedrich Nietzsche (#1369) deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller
Es gibt einen alten Wahn, der heißt Gut und Böse. Um Wahrsager und Sterndeuter drehte sich bisher das Rad dieses Wahns. Friedrich Nietzsche (#1388) deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller
Habt ihr Mut, oh meine Brüder? Seid ihr herzhaft? Nicht Mut vor Zeugen, sondern Einsiedler- und Adler-Mut, dem auch kein Gott mehr zusieht? Friedrich Nietzsche (#1393) deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller
Wer von euch Schleier und Überwürfe und Farben und Gebärden abzöge: gerade genug würde er übrig behalten, um die Vögel damit zu erschrecken. Friedrich Nietzsche (#1424) deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller
Grad und Art der Geschlechtlichkeit eines Menschen reicht bis in den letzten Gipfel seines Geistes hinauf. Friedrich Nietzsche (#1433) deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller
Ein labyrinthischer Mensch sucht niemals die Wahrheit, sondern einzig seine Ariadne - was er uns auch sagen möge. Friedrich Nietzsche (#1483) deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller
Nein, gerade Tatsachen gibt es nicht, nur Interpretationen. Wir können kein Faktum »an sich« feststellen: vielleicht ist es ein Unsinn, so etwas zu wollen. »Es ist alles subjektiv« sagt ihr: aber schon das ist Auslegung, das »Subjekt« ist nichts Gegebenes, sondern etwas Hinzu-Erdichtetes, Dahinter-Gestecktes. Friedrich Nietzsche (#1485) deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller
Nun, die Wahrheit ist ein eigenartiges und recht seltenes Phänomen. In der Badewanne der Geschichte ähnelt sie einem Stück Seife, dass man nur mit Mühe festhalten kann - vorausgesetzt, man findet es überhaupt. Terry Pratchett (#1509) englischer Schriftsteller
Bleibe jeder mir ferne, der meint, ich sei für seine Langeweile gerade gut. Emil Gött (#1513) deutscher Schriftsteller
Große Leidenschaften sind wie Naturkräfte. Ob sie nutzen oder schaden, hängt nur von der Richtung ab, die sie nehmen. Ludwig Börne (#1555) dt. Schriftsteller u. Kritiker
Es ist freilich ein Wahn, zu glauben, daß der Krieg zwischen dem Nichtigen, Falschen und dem Echten, Wahren mit der Niederlage des Gemeinen endigen müsse: auch das Gemeine ist ewig; aber bekämpft muss es werden. Und das geschieht am besten dadurch, daß man das Echte fördert, hierin ist Lässigkeit Verbrechen. Richard Wetz (#1601) deutscher Komponist, Kapellmeister, Musikpädagoge und Musikschriftsteller
Der Äpfelchen begehrt Ihr sehr, und schon vom Paradiese her. Von Freuden fühl ich mich bewegt, dass auch mein Garten solche trägt. Johann Wolfgang von Goethe (#1640) Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann der bekannteste Vertreter der Weimarer Klassik
Mir wird von alledem so dumm, // als ging mir ein Mühlrad im Kopf herum. Johann Wolfgang von Goethe (#1705) Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann der bekannteste Vertreter der Weimarer Klassik
Der Neid der meisten erstreckt sich auf jene, die ein wenig mehr besitzen als sie selbst. Wer Kapital in großem Stil akkumuliert, wird zum Helden von Human Interest Stories. Er wird bestaunt wie der Kalif von Bagdad. Ekkehart Mittelberg (#1767) Literaturwissenschaftler
Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, daß man sie ignoriert. Aldous Leonard Huxley (#1796) englischer Philosoph, Journalist, Essayist und Romancier
Die Erinnerung, ist das einzige Paradies aus dem wir nicht vertrieben werden. Jean Paul (#1813) eutscher Dichter, Publizist und Pädagoge, eigentlich Johann Paul Friedrich Richter
Heutzutage geht der Mann geradeswegs los auf eine Frau, fasst sie ins Auge, findet sie »verführerisch«, macht die Wette mit seinen Freunden: Ist sie die Frau eines anderen, wird die ganze Farce nur noch um so reizvoller! Gustave Flaubert (#1847) französischer Erzähler und Schriftsteller
Ich scheue die Disziplin, den mathematischen Geist, den beschränkten Geist, das Herz der Händler, das so vertrocknet ist wie das Holz ihres Ladentisches. Gustave Flaubert (#1850) französischer Erzähler und Schriftsteller
Darum können Zeitungen so sehr schaden, weil sie den Geist so unsäglich dezentrieren, recht eigentlich zerstreuen. Christian Morgenstern (#1881) deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Journalist und Übersetzer
Spannung ist alles und Entladung. Und höchste Lebensweisheit, seine Spannung immer richtig zu entladen. Christian Morgenstern (#1906) deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Journalist und Übersetzer
Sei mir gnädig, o Herr, gemäß deiner großen Gnade. Die Vergegenwärtigung der Mängel und Fehler, die während eines so langen Pontifikates und in solch schwerer Zeit begangen wurden, hat mir meine Unzulänglichkeit klar vor Augen geführt. Pius XII. (#1953) italienischer kath. Theologe und Papst
[…] man muss diese versteinerten Verhältnisse dadurch zum Tanzen zwingen, dass man ihnen ihre eigne Melodie vorsingt! Karl Marx (#1981) deutscher Journalist, Ökonom und Philosoph
Die ökonomische Charaktermaske des Kapitalisten hängt nur dadurch an einem Menschen fest, dass sein Geld fortwährend als Kapital funktioniert. Karl Marx (#2022) deutscher Journalist, Ökonom und Philosoph
Die Anarchie, das ist das große Paradepferd ihres Meisters Bakunin, der von allen sozialistischen Systemen nur die Aufschriften genommen hat. Karl Marx (#2045) deutscher Journalist, Ökonom und Philosoph
Wenn du Lust hast, Jemanden vor den Kopf zu stoßen, suche dir für den Zeitvertreib nicht gerade Deine Freunde aus Wilhelm Liebknecht (#2051) deutscher Publizist und Politiker (SPD)
Ich bin mir bewusst, dass diese jetzt von mir vorgelegten Informationen meinem Fall weiter schaden werden. Richard Nixon (#2075) US-amerikanischer Politiker
Eine der schauerlichsten Folgen der Arbeitslosigkeit ist wohl die, dass Arbeit als Gnade vergeben wird. Es ist wie im Kriege: wer die Butter hat, wird frech Kurt Tucholsky (#2088) deutscher Journalist und Schriftsteller, Satiriker und Zeitkritiker der Weimarer Republik
Man hebt einen Stand am besten dadurch, daß man sich eine gute Konkurrenz schafft. Kurt Tucholsky (#2097) deutscher Journalist und Schriftsteller, Satiriker und Zeitkritiker der Weimarer Republik
Schade, dass man Wein nicht streicheln kann. Kurt Tucholsky (#2160) deutscher Journalist und Schriftsteller, Satiriker und Zeitkritiker der Weimarer Republik
Die gut gemalte Rübe ist besser als die schlecht gemalte Madonna. Max Liebermann (#2182) deutscher Maler
Die Ewigkeit gleicht einem Rad, das weder Anfang noch Ende hat Hildegard von Bingen (#2187) deutsche Heilkpraktikerin, Nonne und Mystikerin
Drei Pfade hat der Mensch in sich, in denen sich sein Leben tätigt: die Seele, den Leib und die Sinne. Hildegard von Bingen (#2189) deutsche Heilkpraktikerin, Nonne und Mystikerin
Zufällig im reinen Sinne der Kategorie ist das, dessen kontradiktorisches Gegenteil möglich ist. Immanuel Kant (#2223) einer der bedeutendsten Philosophen
Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenschaften ihres Geistes und ihrer Sprache nimmt. Immanuel Kant (#2289) einer der bedeutendsten Philosophen
Es ist vom Übel, wenn der Mensch nicht da ist, wohin er gehört. Und ich gehöre nicht in die Stadt. Paula Modersohn-Becker (#2308) deutsche Malerin
Mutter Germania gebar in legitimer Ehe mit dem Geist der Zeit drei Söhne, den Konfektionsreisenden, den Oberlehrer und den Radfahrer. Erich Mühsam (#2334) deutscher Schriftsteller und Anarchist
Lob und Tadel bringen den Weisen nicht aus dem Gleichgewicht. Siddhartha Gautama (#2417) Begründer des Buddhismus, erster Buddha
Es ist besser, wenn jeder Mensch seiner eigenen Tradition folgt. Sie im Westen haben einen jüdisch-christlichen Hintergrund, es ist besser, wenn Sie bei Ihren Wurzeln bleiben. Tenzin Gyatso (#2426) buddhistischer Mönch und Oberhaupt der Tibeter, 14. Dalai Lama
An sich ist Müßiggang durchaus nicht die Wurzel allen Übels, sondern ist, im Gegenteil, ein geradezu göttliches Leben, solange man sich nicht langweilt. Søren Kierkegaard (#2499) dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller
Helfen kann nur […] die revolutionäre Volkstat, nicht das Hoffen und Harren, nicht papierene Adressen und Petitionen, nicht Festschmause und Toaste, nicht das Singen von Heckerliedern und anderen Gesängen. Friedrich Karl Franz Hecker (#2553) deutsch US-amerikanischer Politiker und Revolutionär
Tradition heißt nicht, Asche zu bewachen, sondern die Glut anzufachen. Benjamin Franklin (#2579) nordamerikanischer Verleger, Staatsmann, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder, Naturphilosoph und Freimaurer
Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers. Gustav Mahler (#2587) österreichischer Komponist und Dirigent
Was ihr Theaterleute euere Tradition nennt, das ist nichts anderes als eure Bequemlichkeit und Schlamperei. Gustav Mahler (#2589) österreichischer Komponist und Dirigent
Ein Schein von Tiefe entsteht oft dadurch, dass ein Flachkopf zugleich ein Wirrkopf ist. Karl Kraus (#2764) österreichischer Schriftsteller, Herausgeber und Zeitkritiker
Gewissensbisse sind die sadistischen Regungen des Christentums. Karl Kraus (#2788) österreichischer Schriftsteller, Herausgeber und Zeitkritiker
Liebe und Kunst umarmen nicht was schön ist, sondern was eben dadurch schön wird Karl Kraus (#2809) österreichischer Schriftsteller, Herausgeber und Zeitkritiker
Moral ist die Tendenz, das Bad mit dem Kinde auszuschütten. Karl Kraus (#2815) österreichischer Schriftsteller, Herausgeber und Zeitkritiker
Vorschläge, um mich dieser Stadt wieder zu gewinnen: Änderung des Dialekts und Verbot der Fortpflanzung. Karl Kraus (#2837) österreichischer Schriftsteller, Herausgeber und Zeitkritiker
Ein Paradoxon entsteht, wenn eine frühreife Erkenntnis mit dem Unsinn ihrer Zeit zusammenprallt. Karl Kraus (#2877) österreichischer Schriftsteller, Herausgeber und Zeitkritiker
Armut ist in der Stadt groß, aber die Faulheit viel größer. Martin Luther (#2907) theologische Urheber und Lehrer der Reformation
Wie käme denn ich armer stinkender Madensack dazu, dass man die Kinder Christi mit meinem heillosen Namen nennen sollte? Martin Luther (#2943) theologische Urheber und Lehrer der Reformation
Unternehmensphilosophie - Warum den Fehler auf sich nehmen, wenn ein Anderer dafür gerade stehen kann?
Sinan Gönül (#2998) © Sinan Gönül, Student der Wirtschaftswissenschaften und Aphoristiker
Das leichte Rad des Schicksals dreht sich in schnellen Kreisen Albius Tibullus (#3017) römischer Dichter
Ein früherer Klassenkamerad schreibt mir aus Afrika, wenn man sich in Afrika unglücklich fühle, dann fühle man sich noch zehnmal glücklicher, als wenn man sich in München glücklich fühle. Frank Wedekind (#3027) deutscher Schriftsteller und Schauspieler
Berlin ist eben keine Stadt, sondern ein trauriger Notbehelf, Berlin ist ein Conglomerat von Kalamitäten. Frank Wedekind (#3034) deutscher Schriftsteller und Schauspieler
Gerade weil die Republik in demokratische Formen gehüllt ist, garantiert sie der raubgierigen und reichen Minderheit in viel stärkerem Maße eine ruhige und sichere Ausbeutung der arbeitenden Bevölkerung. Michail Bakunin (#3071) russischer Sozialist und Anarchist
Das ist nun einmal nicht unser Los, dass wir (die Frauen) auch mit in des Schicksals Räder tatkräftig eingreifen sollten. Wir sind vom Sündenfall, von Madame Evas Verstoß, her zur Passivität verurteilt, unser Los ist das Warten, Hoffen, Dulden, Leiden. Jenny Marx (#3082) deutsche Sozialistin
Die Reise mahnt uns, stets im Sinn zu halten und darauf bedacht zu sein, das eigene Land zu suchen. Du weißt es, glaub ich, nicht: dies Land heißt Paradies. Otfrid von Weißenburg (#3109) althochdeutscher Dichter
Wie könnte etwas durch Lob erst gut oder durch Tadel schlecht werden? Verlieren denn ein Smaragd etwas von seinem Werte, wenn er nicht gelobt wird? Oder Gold, Elfenbein, Purpur, ein Messer, ein Blümchen, ein Bäumchen? Marc Aurel (#3132) römischer Kaiser
Aber ich achte mein Leben nicht der Rede wert, wenn ich nur meinen Lauf vollende und das Amt ausrichte, das ich von dem Herrn Jesus empfangen habe, zu bezeugen das Evangelium von der Gnade Gottes. Paulus von Tarsus (#3153) jüdischer Schriftgelehrter und Religionsstifter
Der erste Mensch, Adam, »wurde zu einem lebendigen Wesen«, und der letzte Adam zum Geist, der lebendig macht. Aber der geistliche Leib ist nicht der erste, sondern der natürliche; danach der geistliche. Paulus von Tarsus (#3158) jüdischer Schriftgelehrter und Religionsstifter
Jesus Christus aber, unser Herr, und Gott, unser Vater, der uns seine Liebe zugewandt und uns in seiner Gnade ewigen Trost und sichere Hoffnung geschenkt hat, tröste euch und gebe euch Kraft zu jedem guten Werk und Wort. Paulus von Tarsus (#3166) jüdischer Schriftgelehrter und Religionsstifter
Adieu, mein Freund! Die Guillotine ist der beste Arzt. Georg Büchner (#3175) deutscher Dichter
Gott mag den allerdurchlauchigsten und gesalbten Schafsköpfen gnädig sein; auf der Erde werden sie hoffentlich keine Gnade mehr finden. Georg Büchner (#3193) deutscher Dichter
Die Stadt ist abscheulich […] eine hohle Mittelmäßigkeit in allem. Georg Büchner (#3213) deutscher Dichter
Leichtgläubigkeit kommt aus dem Herzen und schadet dem Geist nicht. Joseph Joubert (#3267) französischer Schriftsteller
Maximen sind für den Intellekt das, was Gesetze für die Handlungen sind: Sie erleuchten nicht, aber sie leiten und führen und, obgleich selbst blind, sind sie Schutz. Sie sind der Faden im Labyrinth, der Kompass in der Nacht. Joseph Joubert (#3287) französischer Schriftsteller
Admiral - der Teil des Kriegsschiffes, der das Reden besorgt - das Denken übernimmt die Galionsfigur. Ambrose Gwinnet Bierce (#3317) US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler
Diagnose, die [Subst.], ist die ärztliche Vermutung darüber, was den Krankheitszustand mit dem geringsten Schaden für den Patienten am besten verlängert. Ambrose Gwinnet Bierce (#3325) US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler
Eifersüchtig, [Adj.], Unnötig besorgt um etwas, das man nur verlieren kann, wenn es sich sowieso nicht lohnt, es zu halten. Ambrose Gwinnet Bierce (#3327) US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler
Kadett - junger Krieger, der in zehn Jahren vielleicht die Welt erschüttert und Völker zugrunde richtet. Ambrose Gwinnet Bierce (#3333) US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler
Radikalismus, der [Subst.]: der Konservatismus von morgen als Injektion in die Angelegenheiten von heute. Ambrose Gwinnet Bierce (#3339) US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler
Selbstsüchtig, [adj]: ohne Rücksicht auf die Selbstsucht anderer. Ambrose Gwinnet Bierce (#3342) US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler
Neid: der Ärger über den Mangel an Gelegenheit zur Schadenfreude. Ambrose Gwinnet Bierce (#3355) US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler
Weltstadt: eine Hochburg des Provinzialismus. Ambrose Gwinnet Bierce (#3356) US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler
Ich bin mehrmal wegen begangener Fehler getadelt worden, die mein Tadler nicht Kraft oder Witz genug hatte, zu begehen. Georg Christoph Lichtenberg (#3486) deutscher Physiker und Meister des Aphorismus
In England wird ein Mann der Bigamie wegen angeklagt, und von seinem Advokaten dadurch gerettet, dass er bewies, sein Klient habe drei Weiber. Georg Christoph Lichtenberg (#3491) deutscher Physiker und Meister des Aphorismus
Er wunderte sich, daß den Katzen gerade an der Stelle zwei Löcher in den Pelz geschnitten wären, wo sie die Augen hätten. Georg Christoph Lichtenberg (#3523) deutscher Physiker und Meister des Aphorismus
Es ist eine Frage, ob wir nicht, wenn wir einen Mörder rädern, grade in den Fehler des Kindes verfallen, das den Stuhl schlägt, an dem es sich stößt. Georg Christoph Lichtenberg (#3525) deutscher Physiker und Meister des Aphorismus
Meine Sprache ist allzeit simpel, enge und plan. Wenn man einen Ochsen schlachten will, so schlägt man ihm gerade vor den Kopf. Georg Christoph Lichtenberg (#3540) deutscher Physiker und Meister des Aphorismus
Der Eigennützige und Herrschsüchtige sieht in den Personen, mit welchen er umgeht, nur ihre größere oder mindere Brauchbarkeit zur Ausführung seiner Entwürfe und hält selten etwas, das ihm weder nutzen noch schaden kann, seiner Aufmerksamkeit wert. Christian Garve (#3554) deutscher Philosoph
Kinder, in ihrer Einfalt, fragen immer und immer: Warum? Der Verständige tut das nicht mehr- denn jedes Warum, das weiß er längst, ist nur der Zipfel eines Fadens, der in den dicken Knäuel der Unendlichkeit ausläuft, mit dem keiner recht fertig wird, er mag wickeln und haspeln- so viel er nur will. Wilhelm Busch (#3588) deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler
Ein Buch, wenn es so zugeklappt daliegt, ist ein gebundenes, schlafendes, harmloses Tierchen, welches keinem was zuleide tut. Wer es nicht aufweckte den gähnt es nicht an- wer ihm die Nase nicht grad zwischen die Kiefern steckt, den beißt's auch nicht. Wilhelm Busch (#3612) deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler
Geht's uns nicht so mit allen Dingen, denen wir gründlich zu Leibe rücken, daß sie grad dann, wenn wir sie mit dem zärtlichsten Scharfsinn erfassen möchten, sich heimtückisch zurückziehen in den Schlupfwinkel der Unbegreiflichkeit? Wilhelm Busch (#3613) deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler
Grad zu den frühen Morgenzügen
Kommt man am leichtesten zu spät. Wilhelm Busch (#3655) deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler
Man tadelt oft den Lasterhaften, weil man ihn beneidet. Wilhelm Busch (#3677) deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler
Wo man am meisten drauf erpicht,
Grad das bekommt man meistens nicht. Wilhelm Busch (#3692) deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler
Es saust der Stock, es schwirrt die Rute.
Du darfst nicht zeigen, was du bist.
Wie schad, o Mensch, dass dir das Gute
Im Grunde so zuwider ist. Wilhelm Busch (#3700) deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler
Methaphysik[!] und Worte! Das ist grade so, als wenn man einem die Lehre von der Erbsünde auf der Flöte vorspielte. Wilhelm Busch (#3714) deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler
Eigentlich hat's ja nicht viel auf sich mit dem besten Pessimismus. An dem Glücklichen gleitet er ab wie Wasser an der pomadisierten Ente, und der Unglückliche weiß ohne weiteres Bescheid Wilhelm Busch (#3729) deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler
Die Technologie ist das erste nach Adam und Eva der denn Genuss des Apfels wiederstehen kann. Besjan Berisha (#3891)
Gerade den besten Gesetzen der Vorfahren geben wir leichten Herzens den Abschied. Thomas Morus (#4049) englischer Staatsmann, Humanist und Autor
Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme. Thomas Morus (#4059) englischer Staatsmann, Humanist und Autor
Wenn Gott etwas nicht braucht , dann ist es ein Anwalt . Weshalb es sich beim Verfasser jedweder sogenannter Theodizee ja auch immer um des Teufels Advokat handelt Peter Rudl (#4076) freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern
So manch’ ein Radikalist und Extremist trägt hochexplosiven Mist als Gedankengut in sich! Sinan Gönül (#4125) © Sinan Gönül, Student der Wirtschaftswissenschaften und Aphoristiker
Im Anfang war der Sinn . Seitdem birst alles in myriaden Stücke .
Peter Rudl (#4199) freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern
Die Gerechtigkeit ist ein Spiegel , den der Mensch ständig mit Füßen tritt . Vielleicht hat ihn die Schöpfung auch gerade daher blind gemacht . Peter Rudl (#4202) freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern
Axiomatik : unterste Schublade des Geistes . Peter Rudl (#4295) freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern
Gerade solche Menschen , die sich nach Macht sehnen und sie sonst nirgends erlangen können , setzen bevorzugt Kinder in die Welt .
Peter Rudl (#4299) freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern
Eifersucht ist so alt wie die Menschheit; als Adam einmal spät heimkam, fing Eva an, seine Rippen zu zählen. Belgisches Sprichwort (#4399)
Die Einsamkeit ist wie der Duft einer Giftpflanze, süß, aber betäubend und mit der Zeit geradezu verderblich, selbst für die stärksten Konstitutionen. Friedrich Spielhagen (#4562) deutscher Schriftsteller
Ein Quäntchen wirklicher Freundschaft ist viel mehr als eine ganze Wagenladung Verehrung. Carl Hilty (#4591) Schweizer Philosoph und Staatsrechtler
Wer sich selbst so viel nutzt, dass er andern nicht schadet, sondern ihr Wohl viel mehr fördert, ist der wahrhaft gute Mensch. Claude Adrien Helvétius (#4632) französischer Philosoph
Verschiedenheit : so ein schönes deutsches Wort für alles , was Zukunft hat , egal ob , trotzdem oder gerade weil es verschieden ist .
Peter Rudl (#4700) freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern
Gott sprach »Es werde Licht!« und es wurde Licht - nur in Paderborn und Münster, dort blieb es finster. Deutsches Sprichwort (#4974)
Bei allem Gutdünken einen anderen glücklich machen zu wollen , soll man doch dabei die nachgerade atemberaubende Anmaßung dieses Ansinnens nicht vergessen . Peter Rudl (#5254) freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern
Auffassungen soll man nicht teilen , sondern addieren , oft auch ihre Wurzeln sehen und ziehen .
Peter Rudl (#5255) freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern
Frege : die Universitäten haben sein Denken ruiniert . Den Schrott , den sie hinterließen , Professoren und Denkmitrailleure , heißt heute Logik – akademisch gekränkt . Peter Rudl (#5291) freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern
Gerade in der Gefühlswelt gilt : wer den Fels nicht sprengen kann ,
muß daran zerschellen . Für nackte Erosion ist das Leben zu kurz .
Peter Rudl (#5656) freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern
Es gibt Menschen, gäbe man ihnen das Paradies mit all seiner Herrlichkeit, die würden nicht weniger jammern als die, die in der Hölle leben müssen. Iranisches Sprichwort (#5759) Iranische Sprichwörter (Iran)
Unter den Abgründen sind oft genug gerade die flachsten die ärgsten . Peter Rudl (#6181) freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern
Sind es nicht gerade die Missverständnis die uns einander verstehen lassen. Björn Petermann (#6186) deutscher Hobbyphilosoph, Träumer und Denker
Wahrheit ist immer subjektiv und damit unzulänglich . Der Bestand einer objektiven Wahrheit darf mit Recht bestritten werden , alle Konstanten und Spots sind unscharf und werden myriadenfach jenseits der stark vereinfachenden und verkürzenden Wahrnehmungsschwelle unseres Gehirns gebrochen , gestreut und gekrümmt , selbst das sogenannte Wunder des " Sehens " ist ja nichts anderes als eine Emanenz der naturgegebenen Hermetik und Scheinprä- wie -transparenz als auch
-konturierung und zudem ein überaus schmaler Grat und schnell verbrandender Wellenkamm . Peter Rudl (#6224) freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern
Lieben ist keine Gnade und keine Gunst , es ist die subtilste und wohl auch irrseligste Kunst . Peter Rudl (#6298) freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern
Die Liebe ist eine Ader im Bergwerk des Geistes . Nicht mehr und nicht weniger . Peter Rudl (#6360) freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern
Fliegen beadrf keiner Zeit und Raum. Beides bindet am Boden. Björn Petermann (#6375) deutscher Hobbyphilosoph, Träumer und Denker
Der Geist ist wie das Moos , das den nackten Fels der Existenz ziert , keiner Wurzeln bedarf und dennoch jeden Fallwind wie schon Hochgebirgssturm unbeschadet und gipfelnah übersteht . Peter Rudl (#6378) freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern
Im Labyrinth kryptischer Wechselwirkungen der Natur ist das Wasser womöglich der rote Faden . Peter Rudl (#6392) freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern
Liebe ist keine Gnade und keine Gunst , es ist vielmehr die vielleicht subtilste und wohl auch irrlichterndste Kunst . Peter Rudl (#6533) freischaffender Aphoristiker und Schriftsteller aus Bayern
Dasselbe zu wollen und dasselbe nicht zu wollen, gerade darin liegt beständige Freundschaft. Sallust (#6586) römischer Geschichtsschreiber und Politiker
Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, daß man die kompliziertesten Dinge auf einfache Art zu erläutern versteht. George Bernard Shaw (#6610) irischer Dramatiker und Satiriker
Zur Schande der Menschen muss ich es aussprechen: Das Gesetz verbietet unseren Fürsten den Weingenuss; dabei trinken sie ihn in einem Unmaß, das sie aus der Menschheit selbst ausschließt; umgekehrt ist sein Genuss den Christenfürsten erlaubt, und man stellt fest, dass er ihnen in keiner Weise schadet. Charles-Louis de Montesquieu (#6729) französischer Schriftsteller
Wer Geburtstag hat, erntet nur Schadenfreude. Jeanne Moreau (#6733) französische Schauspielerin und Regisseurin
Das Leben ist ein Paradies, und alle sind wir im Paradiese, wir wollen es nur nicht wahrhaben; wenn wir es aber wahrhaben wollten, so würden wir morgen im Paradiese sein. Fjodor Michailowitsch Dostojewski (#6882) bedeutender russischer Schriftsteller
 Fritz J. Raddatz [Anzeigen]
*1931
Feuilletonist, Essayist, Biograph und Schriftsteller.
Informationen:
Fritz J.[oachim] Raddatz
http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_J._Raddatz
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 Johanna Adorja [Anzeigen]
deutsche Publizistin
Informationen:
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 Hans Adam II. von Liechtenstein [Anzeigen]
*1945
Fürst von Liechtenstein
Informationen:
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 Claude Adrien Helvétius [Anzeigen]
1715-1771
französischer Philosoph
Informationen:
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 Madagassisches Sprichwort [Anzeigen]
Madagassische Sprichwörter
Informationen:
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 Kanadisches Sprichwort [Anzeigen]
Informationen:
Sprichwörter aus Kanada
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 Nadine Reifenberger [Anzeigen]
*1994
Gymnasiastin
Informationen:
zitiert mit hilfe von erfahrungen
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 Joseph Addison [Anzeigen]
1. Mai 1672
englischer Dichter, Politiker und Journalist
Informationen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Addison
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 Hans Fallada [Anzeigen]
21. Juli 1893 in Greifswald
deutscher Schriftsteller
Informationen:
eigentlich Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen
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Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 5 | Vers: 14
Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. Matthäus 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 19 | Vers: 24
Und weiter sage ich euch: Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, denn dass ein Reicher ins Reich Gottes komme. Matthäus 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 16 | Vers: 16
Was hülfe es dem Menschen, so er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele? Oder was kann der Mensch geben, damit er seine Seele wieder löse? Matthäus 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 11 | Vers: 46
Und weh auch euch Schriftgelehrten! Denn ihr beladet die Menschen mit unerträglichen Lasten, und ihr rühret sie nicht mit einem Finger an. Lukas 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 2 | Vers: 11
. . . denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Lukas 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 17
Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesum Christum geworden. Johannes 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 14
Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. Johannes 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 14 | Vers: 11
Deine Pracht ist herunter in die Hölle gefahren samt dem Klange deiner Harfen. Maden werden dein Bett sein und Würmer deine Decke. Jesaja 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 48 | Vers: 40
Denn so spricht der Herr: Siehe, er fliegt daher wie ein Adler und breitet seine Flügel aus über Moab. Jeremia 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 49 | Vers: 16
Dein Trotz und deines Herzens Hochmut hat dich betrogen, weil du in Felsenklüften wohnst und hohe Gebirge innehast. Wenn du denn gleich dein Nest so hoch machtest wie der Adler, dennoch will ich dich von dort herunterstürzen, spricht der Herr. Jeremia 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 9 | Vers: 26
Sie sind dahingefahren wie die Rohrschiffe, wie ein Adler fliegt zur Speise. Hiob 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 2
Ihre Rosse sind schneller denn die Parder und behender denn die Wölfe des Abends. Ihre Reiter ziehen in großen Haufen von ferne daher, als flögen sie, wie die Adler eilen zum Aas. Habakuk 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 11 | Vers: 28
Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Matthäus 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 24 | Vers: 28
Wo aber ein Aas ist, da sammeln sich die Adler. Matthäus 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: 5 | Kapitel: 28 | Vers: 35
Der Herr wird dich schlagen mit bösen Drüsen an den Knieen und Waden, dass du nicht kannst geheilt werden, von den Fußsohlen an bis auf den Scheitel. Mose 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 18 | Vers: 21
Und ein starker Engel hob einen großen Stein auf wie einen Mühlstein, warf ihn ins Meer und sprach: Also wird mit einem Sturm verworfen die große Stadt Babylon und nicht mehr gefunden werden. Offenbarung 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: 1 | Kapitel: 18 | Vers: 33
Gott rüstet mich mit Kraft und macht meine Wege ohne Tadel. Psalm 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: 2 | Kapitel: 52 | Vers: 4
Deine Zunge trachtet nach Schaden und schneidet mit Lügen wie ein scharfes Schermesser. Psalm 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: 1 | Kapitel: 18 | Vers: 33
Gott rüstet mich mit Kraft und macht meine Wege ohne Tadel. Psalm 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: 2 | Kapitel: 8 | Vers: 18
Benaja, der Sohn Jojadas, war über die Krether und Plether, und die Söhne waren Priester. Samuel 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: 2 | Kapitel: 22 | Vers: 33
Gott stärkt mich mit Kraft und weist mir einen Weg ohne Tadel. Samuel 
Teil/Testament: Apokryphen | Buch/Brief: NA | Kapitel: 37 | Vers: 13
. . . oder einen Neidischen, wie man wohltun, oder einen Unbarmherzigen, wie man Gnade erzeigen soll, oder einen Faulen, wie man viel arbeiten könne, . . . Sirach 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 10 | Vers: 12
Hass erregt den Hader; aber Liebe deckt zu alle Übertretungen. Sprüche 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 22 | Vers: 10
Treibe den Spötter aus, so geht der Zank weg, so hört auf Hader und Schmähungen. Sprüche 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 4 | Vers: 1
Da Mardochai erfuhr alles, was geschehen war, zerriss er seine Kleider und legte einen Sack an und Asche und ging hinaus mitten in die Stadt und schrie laut und kläglich. Esther 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: 2 | Kapitel: 13 | Vers: 13
Die Gnade unsers Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit euch allen! Amen. Korinther 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 7
Seid still vor dem HERRN HERRN, denn des HERRN Tag ist nahe; denn der HERR hat ein Schlachtopfer zubereitet und seine Gäste dazu geladen. Zephanja 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 10
Zur selben Zeit, spricht der HERR, wird sich ein lautes Geschrei erheben von dem Fischtor her und ein Geheul von dem andern Teil der Stadt und ein großer Jammer von den Hügeln. Zephanja 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 4
...dem Titus, meinem rechtschaffenen Sohn nach unser beider Glauben: Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Vater, und dem HERRN Jesus Christus, unserm Heiland! Titus 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 6
...wo einer ist untadelig, eines Weibes Mann, der gläubige Kinder habe, nicht berüchtigt, dass sie Schwelger und ungehorsam sind. Titus 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 7
Denn ein Bischof soll untadelig sein als ein Haushalter Gottes, nicht eigensinnig, nicht zornig, nicht ein Weinsäufer, nicht raufen, nicht unehrliche Hantierung treiben; Titus 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 3
Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem HERRN Jesus Christus! Philemon 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 18
So er aber dir etwas Schaden getan hat oder schuldig ist, das rechne mir zu. Philemon 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 25
Die Gnade unsers HERRN Jesu Christi sei mit eurem Geist! Amen. Philemon 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 4
Wenn du gleich in die Höhe führest wie ein Adler und machtest dein Nest zwischen den Sternen, dennoch will ich dich von dort herunterstürzen, spricht der HERR. Obadja 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 20
Und die Vertriebenen dieses Heeres der Kinder Israel, so unter den Kanaanitern bis gen Zarpath sind, und die Vertriebenen der Stadt Jerusalem, die zu Sepharad sind, werden die Städte gegen Mittag besitzen. Obadja 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 3 | Vers: 1
Weh der mörderischen Stadt, die voll Lügen und Räuberei ist und von ihrem Rauben nicht lassen will! Nahum 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 4
Denn es sind etliche Menschen nebeneingeschlichen, von denen vorzeiten geschrieben ist solches Urteil: Die sind Gottlose, ziehen die Gnade unsers Gottes auf Mutwillen und verleugnen Gott und unsern HERRN Jesus Christus, den einigen Herrscher. Judas 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 14
Es hat aber auch von solchen geweissagt Henoch, der siebente von Adam, und gesprochen: "Siehe, der HERR kommt mit vielen tausend Heiligen, Judas 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 3
So spricht der HERR: Um drei und vier Frevel willen der Damasker will ich ihrer nicht schonen, darum dass sie Gilead mit eisernen Zacken gedroschen haben; Amos 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 4
...sondern ich will ein Feuer schicken in das Haus Hasaels, das soll die Paläste Benhadads verzehren. Amos 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 9
So spricht der HERR: Um drei und vier Frevel willen der Stadt Tyrus will ich ihrer nicht schonen, darum dass sie die Gefangenen alle an Edom überantwortet haben und nicht gedacht an den Bund der Brüder; Amos 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 13
So spricht der HERR: Um drei und vier Frevel willen der Kinder Ammon will ich ihrer nicht schonen, darum dass sie die Schwangeren in Gilead zerrissen haben, damit sie ihre Grenze weiter machten; Amos 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 3 | Vers: 6
Bläst man auch die Posaune in einer Stadt, daß sich das Volk davor nicht entsetze? Ist auch ein Unglück in der Stadt, daß der HERR nicht tue? Amos 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 4 | Vers: 7
Auch habe ich den Regen über euch verhalten, da noch drei Monate waren bis zur Ernte; und ließ regnen über eine Stadt und auf die andere Stadt ließ ich nicht regnen; ein Acker ward beregnet, und der andere Acker, der nicht beregnet ward, verdorrte. Amos 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 4 | Vers: 8
Und es zogen zwei, drei Städte zu einer Stadt, daß sie Wasser trinken möchten, und konnten nicht genug finden; doch bekehrtet ihr euch nicht zu mir, spricht der HERR. Amos 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 5 | Vers: 3
Denn so spricht der HERR HERR: Die Stadt, da tausend ausgehen, soll nur hundert übrig behalten; und da hundert ausgehen, die soll nur zehn übrig behalten im Hause Israel. Amos 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 5 | Vers: 8
Er machte die Plejaden und den Orion; der aus der Finsternis den Morgen und aus dem Tag die finstere Nacht macht; der dem Wasser im Meer ruft und schüttet es auf den Erdboden: er heißt HERR; Amos 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 5 | Vers: 9
...der über den Starken eine Verstörung anrichtet und bringt eine Verstörung über die feste Stadt. Amos 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 6 | Vers: 2
Gehet hin gen Kalne und schauet, und von da gen Hamath, die große Stadt, und zieht hinab gen Gath der Philister, welche bessere Königreiche gewesen sind denn diese und ihre Grenze weiter denn eure Grenze. Amos 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 6 | Vers: 6
...und trinkt Wein aus den Schalen und salbt euch mit Balsam und bekümmert euch nicht um den Schaden Josephs. Amos 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 6 | Vers: 8
Denn der HERR hat geschworen bei seiner Seele, spricht der HERR, der Gott Zebaoth: Mich verdrießt die Hoffart Jakobs, und ich bin ihren Palästen gram; und ich will auch die Stadt übergeben mit allem, was darin ist. Amos 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 7 | Vers: 17
Darum spricht der HERR also: Dein Weib wird in der Stadt zur Hure werden, und deine Söhne und Töchter sollen durchs Schwert fallen, und dein Acker soll durch die Schnur ausgeteilt werden; du aber sollst in einem unreinen Lande sterben, und Israel soll aus seinem Lande vertrieben werden. Amos 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 1
Im zweiten Jahr des Königs Darius, im sechsten Monat, am ersten Tage des Monats, geschah des HERRN Wort durch den Propheten Haggai zu Serubabel, dem Sohn Sealthiels, dem Fürsten Juda's, und zu Josua, dem Sohn Jozadaks, dem Hohenpriester, und sprach: Haggai 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 12
Da gehorchte Serubabel, der Sohn Sealthiels, und Josua, der Sohn Jozadaks, der Hohepriester, und alle übrigen des Volkes solcher Stimme des HERRN, ihres Gottes, und den Worten des Propheten Haggai, wie ihn der HERR, ihr Gott, gesandt hatte; und das Volk fürchtete sich vor dem HERRN. Haggai 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 1 | Vers: 14
Und der HERR erweckte den Geist Serubabels, des Sohnes Sealthiels, des Fürsten Juda's, und den Geist Josuas, des Sohnes Jozadaks, des Hohenpriesters, und den Geist des ganzen übrigen Volkes, dass sie kamen und arbeiteten am Hause des HERRN Zebaoth, ihres Gottes, Haggai 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 2 | Vers: 2
Sage zu Serubabel, dem Sohn Sealthiels, dem Fürsten Juda's, und zu Josua, dem Sohn Jozadaks, dem Hohenpriester, und zum übrigen Volk und sprich: Haggai 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 2 | Vers: 4
Und nun Serubabel, sei getrost! spricht der HERR; sei getrost, Josua, du Sohn Jozadaks, du Hoherpriester! sei getrost alles Volk im Lande! spricht der HERR, und arbeitet! denn ich bin mit euch, spricht der HERR Zebaoth. Haggai 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 2 | Vers: 1
Sagt euren Brüdern, sie seien mein Volk, und zu eurer Schwester, sie sei in Gnaden. Hosea 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 2 | Vers: 19
Ich will mich mit dir verloben in Ewigkeit; ich will mich mit dir vertrauen in Gerechtigkeit und Gericht, in Gnade und Barmherzigkeit. Hosea 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 2 | Vers: 23
Und ich will sie mir auf Erden zum Samen behalten und mich erbarmen über die, so in Ungnaden war, und sagen zu dem, das nicht mein Volk war: Du bist mein Volk; und es wird sagen: Du bist mein Gott. Hosea 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 3 | Vers: 5
Darnach werden sich die Kinder Israel bekehren und den HERRN, ihren Gott, und ihren König David suchen und werden mit Zittern zu dem HERRN und seiner Gnade kommen in der letzten Zeit. Hosea 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 5 | Vers: 12
Ich bin dem Ephraim wie eine Motte und dem Hause Juda wie eine Made. Hosea 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 6 | Vers: 7
Aber sie übertreten den Bund wie Adam; darin verachten sie mich. Hosea 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 6 | Vers: 8
Denn Gilead ist eine Stadt voll Abgötterei und Blutschulden. Hosea 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 8 | Vers: 1
Rufe laut wie eine Posaune: Er kommt über das Haus des HERRN wie ein Adler, darum dass sie meinen Bund übertreten und von meinem Gesetz abtrünnig werden. Hosea 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 11 | Vers: 8
Was soll ich aus dir machen, Ephraim? Soll ich dich schützen, Israel? Soll ich nicht billig ein Adama aus dir machen und dich wie Zeboim zurichten? Aber mein Herz ist andern Sinnes, meine Barmherzigkeit ist zu brünstig, Hosea 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 11 | Vers: 9
...dass ich nicht tun will nach meinem grimmigen Zorn, noch mich kehren, Ephraim gar zu verderben. Denn ich bin Gott und nicht ein Mensch und bin der Heilige unter dir; ich will aber nicht in die Stadt kommen. Hosea 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 12 | Vers: 1
Ephraim weidet sich am Winde und läuft dem Ostwind nach und macht täglich der Abgötterei und des Schadens mehr; sie machen mit Assur einen Bund und bringen Balsam nach Ägypten. Hosea 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 12 | Vers: 11
In Gilead ist Abgötterei, darum werden sie zunichte; und in Gilgal opfern sie Ochsen, darum sollen ihre Altäre werden wie die Steinhaufen an den Furchen im Felde. Hosea 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 14 | Vers: 3
Assur soll uns nicht helfen; wir wollen nicht mehr auf Rossen reiten, auch nicht mehr sagen zu den Werken unsrer Hände: "Ihr seid unser Gott"; sondern lass die Waisen bei dir Gnade finden. Hosea 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 2 | Vers: 9
Sie werden in der Stadt umherrennen, auf der Mauer laufen und in die Häuser steigen und wie ein Dieb durch die Fenster hineinkommen. Joel 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 2 | Vers: 15
Das ist die fröhliche Stadt, die so sicher wohnte und sprach in ihrem Herzen: Ich bin's, und keine mehr. Wie ist sie so wüst geworden, dass die Tiere darin wohnen! Und wer vorübergeht, pfeift sie an und klatscht mit der Hand über sie. Zephanja 
Teil/Testament: Altes Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 3 | Vers: 1
Weh der greulichen, unflätigen, tyrannischen Stadt! Zephanja 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 2 | Vers: 9
Parther und Meder und Elamiter, und die wir wohnen in Mesopotamien und in Judäa und Kappadozien, Pontus und Asien, Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 2 | Vers: 47
...nahmen die Speise und lobten Gott mit Freuden und einfältigem Herzen und hatten Gnade beim ganzen Volk. Der HERR aber tat hinzu täglich, die da selig wurden, zu der Gemeinde. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 4 | Vers: 1
Als sie aber zum Volk redeten, traten zu ihnen die Priester und der Hauptmann des Tempels und die Sadduzäer Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 4 | Vers: 33
Und mit großer Kraft gaben die Apostel Zeugnis von der Auferstehung des HERRN Jesu, und war große Gnade bei ihnen allen. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 5 | Vers: 17
Es stand aber auf der Hohepriester und alle, die mit ihm waren, welches ist die Sekte der Sadduzäer, und wurden voll Eifers Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 7 | Vers: 10
...und errettete ihn aus aller seiner Trübsal und gab ihm Gnade und Weisheit vor Pharao, dem König in Ägypten; der setzte ihn zum Fürsten über Ägypten über sein ganzes Haus. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 7 | Vers: 26
Und am andern Tage kam er zu ihnen, da sie miteinander haderten, und handelte mit ihnen, dass sie Frieden hätten, und sprach: Liebe Männer, ihr seid Brüder, warum tut einer dem andern Unrecht? Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 7 | Vers: 46
Der fand Gnade bei Gott und bat, dass er eine Wohnung finden möchte für den Gott Jakobs. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 7 | Vers: 57
Sie schrieen aber laut und hielten ihre Ohren zu und stürmten einmütig auf ihn ein, stießen ihn zur Stadt hinaus und steinigten ihn. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 8 | Vers: 5
Philippus aber kam hinab in eine Stadt in Samarien und predigte ihnen von Christo. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 8 | Vers: 8
Und es ward eine große Freude in derselben Stadt. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 8 | Vers: 9
Es war aber ein Mann, mit Namen Simon, der zuvor in der Stadt Zauberei trieb und bezauberte das samaritische Volk und gab vor, er wäre etwas Großes. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 9 | Vers: 6
Und er sprach mit Zittern und Zagen: HERR, was willst du, dass ich tun soll? Der HERR sprach zu ihm: Stehe auf und gehe in die Stadt; da wird man dir sagen, was du tun sollst. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 9 | Vers: 11
Der HERR sprach zu ihm: Stehe auf und gehe in die Gasse, die da heißt "die gerade", und frage im Hause des Judas nach einem namens Saul von Tarsus; denn siehe, er betet, Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 10 | Vers: 9
Des anderen Tages, da diese auf dem Wege waren, und nahe zur Stadt kamen, stieg Petrus hinauf auf den Söller, zu beten, um die sechste Stunde. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 11 | Vers: 5
Ich war in der Stadt Joppe im Gebete und war entzückt und sah ein Gesicht, nämlich ein Gefäß herniederfahren, wie ein großes leinenes Tuch mit vier Zipfeln, und niedergelassen vom Himmel, das kam bis zu mir. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 11 | Vers: 14
...der wird dir Worte sagen, dadurch du selig werdest und dein ganzes Haus. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 11 | Vers: 23
Dieser, da er hingekommen war und sah die Gnade Gottes, ward er froh und ermahnte sie alle, dass sie mit festem Herzen an dem HERRN bleiben wollten. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 12 | Vers: 10
Sie gingen aber durch die erste und andere Hut und kamen zu der eisernen Tür, welche zur Stadt führt; die tat sich ihnen von selber auf. Und sie traten hinaus und gingen hin eine Gasse lang; und alsobald schied der Engel von ihm. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 13 | Vers: 5
Und da sie in die Stadt Salamis kamen, verkündigten sie das Wort Gottes in der Juden Schulen; sie hatten aber auch Johannes zum Diener. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 13 | Vers: 6
Und da sie die Insel durchzogen bis zu der Stadt Paphos, fanden sie einen Zauberer und falschen Propheten, einen Juden, der hieß Bar-Jesus; Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 13 | Vers: 34
Dass er ihn aber hat von den Toten auferweckt, dass er hinfort nicht soll verwesen, spricht er also: "Ich will euch die Gnade, David verheißen, treulich halten." Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 13 | Vers: 43
Und als die Gemeinde der Schule voneinander ging, folgten Paulus und Barnabas nach viele Juden und gottesfürchtige Judengenossen. Sie aber sagten ihnen und ermahnten sie, dass sie bleiben sollten in der Gnade Gottes. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 13 | Vers: 44
Am folgenden Sabbat aber kam zusammen fast die ganze Stadt, das Wort Gottes zu hören. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 13 | Vers: 50
Aber die Juden bewegten die andächtigen und ehrbaren Weiber und der Stadt Oberste und erweckten eine Verfolgung über Paulus und Barnabas und stießen sie zu ihren Grenzen hinaus. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 14 | Vers: 3
So hatten sie nun ihr Wesen daselbst eine lange Zeit und lehrten frei im HERRN, welcher bezeugte das Wort seiner Gnade und ließ Zeichen und Wunder geschehen durch ihre Hände. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 14 | Vers: 4
Die Menge aber der Stadt spaltete sich; etliche hielten's mit den Juden und etliche mit den Aposteln. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 14 | Vers: 13
Der Priester aber Jupiters aus dem Tempel vor ihrer Stadt brachte Ochsen und Kränze vor das Tor und wollte opfern samt dem Volk. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 14 | Vers: 19
Es kamen aber dahin Juden von Antiochien und Ikonion und überredeten das Volk und steinigten Paulus und schleiften ihn zur Stadt hinaus, meinten, er wäre gestorben. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 14 | Vers: 20
Da ihn aber die Jünger umringten, stand er auf und ging in die Stadt. Und den andern Tag ging er aus mit Barnabas gen Derbe; Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 14 | Vers: 21
...und sie predigten der Stadt das Evangelium und unterwiesen ihrer viele und zogen wieder gen Lystra und Ikonion und Antiochien, Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 14 | Vers: 26
Und von da schifften sie gen Antiochien, woher sie verordnet waren durch die Gnade Gottes zu dem Werk, das sie hatten ausgerichtet. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 15 | Vers: 11
Sondern wir glauben, durch die Gnade des HERRN Jesu Christi selig zu werden, gleicherweise wie auch sie. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 15 | Vers: 40
Paulus aber wählte Silas und zog hin, der Gnade Gottes befohlen von den Brüdern. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 16 | Vers: 11
Da fuhren wir aus von Troas; und geradewegs kamen wir gen Samothrazien, des andern Tages gen Neapolis Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 16 | Vers: 12
...und von da gen Philippi, welches ist die Hauptstadt des Landes Mazedonien und eine Freistadt. Wir hatten aber in dieser Stadt unser Wesen etliche Tage. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 16 | Vers: 13
Am Tage des Sabbats gingen wir hinaus vor die Stadt an das Wasser, da man pflegte zu beten, und setzten uns und redeten zu den Weibern, die da zusammenkamen. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 16 | Vers: 14
Und ein gottesfürchtiges Weib mit Namen Lydia, eine Purpurkrämerin aus der Stadt der Thyathirer, hörte zu; dieser tat der HERR das Herz auf, dass sie darauf achthatte, was von Paulus geredet ward. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 16 | Vers: 20
...und führten sie zu den Hauptleuten und sprachen: Diese Menschen machen unsere Stadt irre; sie sind Juden Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 16 | Vers: 35
Und da es Tag ward, sandten die Hauptleute Stadtdiener und sprachen: Lass die Menschen gehen! Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 16 | Vers: 38
Die Stadtdiener verkündigten diese Worte den Hauptleuten. Und sie fürchteten sich, da sie hörten, dass sie Römer wären, Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 16 | Vers: 39
…und kamen und redeten ihnen zu, führten sie heraus und baten sie, dass sie auszögen aus der Stadt. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 17 | Vers: 5
Aber die halsstarrigen Juden neideten und nahmen zu sich etliche boshafte Männer Pöbelvolks, machten eine Rotte und richteten einen Aufruhr in der Stadt an und traten vor das Haus Jasons und suchten sie zu führen vor das Volk. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 17 | Vers: 6
Da sie aber sie nicht fanden, schleiften sie den Jason und etliche Brüder vor die Obersten der Stadt und schrieen: Diese, die den ganzen Weltkreis erregen, sind auch hergekommen; Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 17 | Vers: 8
Sie bewegten aber das Volk und die Obersten der Stadt, die solches hörten. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 17 | Vers: 16
Da aber Paulus ihrer zu Athen wartete, ergrimmte sein Geist in ihm, da er sah die Stadt so gar abgöttisch. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 18 | Vers: 10
...denn ich bin mit dir, und niemand soll sich unterstehen, dir zu schaden; denn ich habe ein großes Volk in dieser Stadt. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 18 | Vers: 27
Da er aber wollte nach Achaja reisen, schrieben die Brüder und vermahnten die Jünger, dass sie ihn aufnähmen. Und als er dahingekommen war, half er denen, die gläubig waren geworden durch die Gnade. Apostelgeschichte 
Teil/Testament: Neues Testament | Buch/Brief: NA | Kapitel: 19 | Vers: 29
Und die ganze Stadt war voll Getümmels; sie stürmten aber einmütig zu dem Schauplatz und ergriffen Gajus und Aristarchus aus Mazedonien, des Paulus Gefährten. Apostelgeschichte 
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