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Wilhelm Busch

1832 - 1908

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


173 Zitate in der Datenbank

Informationen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Busch



Alte Bäume behämmert der Specht am meisten.

Wilhelm Busch (#890)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Gehabte Schmerzen, die hab ich gern.

Wilhelm Busch (#3570)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Heißa!! - rufet Sauerbrod - Heißa! meine Frau ist tot!!

Wilhelm Busch (#3571)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Junge Hähnchen, sanft gebraten, dazu kann man dringend raten.

Wilhelm Busch (#3572)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Mir ist alles einerlei. Mit Verlaub, ich bin so frei.

Wilhelm Busch (#3573)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Nur des Geistes Kraft allein schneidet in die Seele ein.

Wilhelm Busch (#3574)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Und die Liebe per Distanz, kurz gesagt, missfällt mir ganz.

Wilhelm Busch (#3575)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Rotwein ist für alte Knaben
Eine von den besten Gaben.

Wilhelm Busch (#3576)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Der Säugling, des Gesanges müde,
Ruht aus von seinem Klageliede.

Wilhelm Busch (#3577)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Der Weise schweigt.
Er kennt die Gründe.

Wilhelm Busch (#3578)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Denn gerne gibt man aus der Hand,
Den Säugling, der nicht stammverwandt.

Wilhelm Busch (#3579)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Die Freude flieht auf allen Wegen - der Ärger kommt uns gern entgegen.

Wilhelm Busch (#3580)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Die Schwierigkeit ist immer klein, man muss nur nicht verhindert sein.

Wilhelm Busch (#3581)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Im Durchschnitt ist man kummervoll
und weiß nicht, was man machen soll.

Wilhelm Busch (#3582)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Oh, wie beglückt ist doch der Mann,
wenn er Gedichte machen kann!

Wilhelm Busch (#3583)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Sehr gut in solchen Fällen ist
Bedachtsamkeit, gepaart mit List.

Wilhelm Busch (#3584)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Wie wohl ist dem, der dann und wann
sich etwas Schönes dichten kann!

Wilhelm Busch (#3585)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Bequeme Leute, wenn sie gähnen, lassen sie meist gleich das Maul offen fürs nächste Mal.

Wilhelm Busch (#3586)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Für jede angenehme Erwartung gibt's mindestens drei unangenehme Möglichkeiten.

Wilhelm Busch (#3587)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Kinder, in ihrer Einfalt, fragen immer und immer: Warum? Der Verständige tut das nicht mehr- denn jedes Warum, das weiß er längst, ist nur der Zipfel eines Fadens, der in den dicken Knäuel der Unendlichkeit ausläuft, mit dem keiner recht fertig wird, er mag wickeln und haspeln- so viel er nur will.

Wilhelm Busch (#3588)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Wer Steine und Eier verpackt, soll die Steine nach unten legen.

Wilhelm Busch (#3589)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Denn die Summe unseres Lebens
Sind die Stunden, in denen wir liebten.

Wilhelm Busch (#3590)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Musik wird oft nicht schön empfunden,
Weil sie stets mit Geräusch verbunden.

Wilhelm Busch (#3591)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Zu große Hast macht ungeschickt.

Wilhelm Busch (#3592)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Dann ist freilich jeder bange,
Selbst der Affengreis entfleucht,
Wenn die lange Brillenschlange
Zischend von der Palme kreucht.

Wilhelm Busch (#3593)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Mit Recht erscheint uns das Klavier
Wenn's schön poliert, als Zimmerzier. Ob's außerdem Genuß verschafft
Bleibt hin und wieder zweifelhaft.

Wilhelm Busch (#3594)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Bei dem Duett sind stets zu sehn
Zwei Mäuler, welche offen stehn.

Wilhelm Busch (#3595)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Das Gute - dieser Satz steht fest - ist stets das Böse, was man lässt.

Wilhelm Busch (#3596)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Drum soll ein Kind die weisen Lehren
Der alten Leute hochverehren!
Die haben alles hinter sich
Und sind, gottlob! recht tugendlich!

Wilhelm Busch (#3597)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Es ist ein Brauch von alters her:
Wer Sorgen hat, hat auch Likör!

Wilhelm Busch (#3598)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Oh! - sprach der Jean, - es ist ein Graus!
Wie schnell ist doch das Leben aus!

Wilhelm Busch (#3599)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Ratsam ist und bleibt es immer
Für ein junges Frauenzimmer,
Einen Mann sich zu erwählen
Und womöglich zu vermählen.

Wilhelm Busch (#3600)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Und der Jud mit krummer Ferse
Krummer Nas' und krummer Hos'
Schlängelt sich zur hohen Börse
Tiefverderbt und seelenlos!

Wilhelm Busch (#3601)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Wo der Böse nächtlich praßt
und im Kreis der Liberalen man den Heilgen Vater haßt.

Wilhelm Busch (#3602)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Wo kriegten wir die Kinder her,
Wenn Meister Klapperstorch nicht wär?

Wilhelm Busch (#3603)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Zwar man zeuget viele Kinder,
Doch man denket nichts dabei,
Und die Kinder werden Sünder,
Wenn's den Eltern einerlei.

Wilhelm Busch (#3604)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Allein man nimmt sich nicht in acht,
Und schlupp! ist man zur Welt gebracht.

Wilhelm Busch (#3605)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Das Trinkgeschirr, sobald es leer,
Macht keine rechte Freude mehr.

Wilhelm Busch (#3606)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Oft findet man nicht den Genuss,
den man mit Recht erwarten muss.

Wilhelm Busch (#3607)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


So geht es mit Tabak und Rum: Erst bist du froh, dann fällst du um.

Wilhelm Busch (#3608)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Alle Menschen, ausgenommen die Damen, spricht der Weise, sind mangelhaft.

Wilhelm Busch (#3609)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Die Welt ist wie ein Brei. Zieht man den Löffel heraus, und wär's der größte, gleich klappt die Geschichte wieder zusammen, als wenn gar nichts passiert wäre.

Wilhelm Busch (#3610)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Ein Buch ist ja keine Drehorgel.

Wilhelm Busch (#3611)Detailansicht

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Ein Buch, wenn es so zugeklappt daliegt, ist ein gebundenes, schlafendes, harmloses Tierchen, welches keinem was zuleide tut. Wer es nicht aufweckte den gähnt es nicht an- wer ihm die Nase nicht grad zwischen die Kiefern steckt, den beißt's auch nicht.

Wilhelm Busch (#3612)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Geht's uns nicht so mit allen Dingen, denen wir gründlich zu Leibe rücken, daß sie grad dann, wenn wir sie mit dem zärtlichsten Scharfsinn erfassen möchten, sich heimtückisch zurückziehen in den Schlupfwinkel der Unbegreiflichkeit?

Wilhelm Busch (#3613)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Eine kleine Betriebsstörung im Verkehr zweier Herzen kann immerhin vorkommen.

Wilhelm Busch (#3614)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Lieber ein bissel zu gut gegessen, als wie zu erbärmlich getrunken.

Wilhelm Busch (#3615)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Wer der Gerechtigkeit folgen will durch dick und dünn, muss lange Stiefel haben. Habt ihr welche? Habe ich welche? Ach, meine Lieben! Lasset uns mit den Köpfen schütteln!

Wilhelm Busch (#3616)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Wer sich keinen Punkt denken kann, der ist einfach zu faul dazu!

Wilhelm Busch (#3617)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Unvorsichtigkeit ist eine hervorragende Eigenschaft derjenigen Menschen, welche morgen genau wissen, was sie heute zu tun haben.

Wilhelm Busch (#3618)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Denn der Mensch als Kreatur
hat von Rücksicht keine Spur.

Wilhelm Busch (#3619)Detailansicht

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Einszweidrei, im Sauseschritt
läuft die Zeit, wir laufen mit.

Wilhelm Busch (#3620)Detailansicht

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Liebe - sagt man schön und richtig, - ist ein Ding, was äußerst wichtig.

Wilhelm Busch (#3621)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Sein Prinzip ist überhaupt:
Was beliebt ist auch erlaubt,
denn der Mensch als Kreatur,
hat von Rücksicht keine Spur.

Wilhelm Busch (#3622)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr.

Wilhelm Busch (#3623)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Bald klopft vor Schmerz und bald vor Lust,
das rote Ding in meiner Brust

Wilhelm Busch (#3624)Detailansicht

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Es wird mit Recht ein guter Braten
gerechnet zu den guten Taten;
und dass man ihn gehörig mache,
ist weibliche Charaktersache.

Wilhelm Busch (#3625)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Ferne Berge seh ich glühen!
Unruhvoller Wandersinn!

Wilhelm Busch (#3626)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Früher, da ich unerfahren und bescheidner war als heute,
Hatten meine höchste Achtung andre Leute.
Später traf ich auf der Weide außer mir noch mehr Kälber,
und nun schätz ich, sozusagen, erst mich selber.

Wilhelm Busch (#3627)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Wenn Lügen Haare wären,
wir wären rauh wie Bären
und hätten keine Glatzen.

Wilhelm Busch (#3628)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Wer einen guten Braten macht,
hat auch ein gutes Herz.

Wilhelm Busch (#3629)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Ach, reines Glück gedeiht doch nie,
Wer zahlen soll und weiß nicht, wie.

Wilhelm Busch (#3630)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Denn früh belehrt ihn die Erfahrung,
sobald er schrie, bekam er Nahrung.

Wilhelm Busch (#3631)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Der Künstler fühlt sich stets gekränkt,
wenn's anders kommt, als wie er denkt.

Wilhelm Busch (#3632)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Froh schlägt das Herz im Reisekittel,
Vorausgesetzt, man hat die Mittel.

Wilhelm Busch (#3633)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Hoch ist der Liebe süßer Traum,
Erhaben über Zeit und Raum.

Wilhelm Busch (#3634)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Leicht kommt man an das Bildermalen,
doch schwer an Leute, die's bezahlen.

Wilhelm Busch (#3635)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Mit scharfem Blick, nach Kennerweise,
seh' ich zunächst mal nach dem Preise.
Und bei genauerer Betrachtung,
steigt mit dem Preise auch die Achtung.

Wilhelm Busch (#3636)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Sei mir willkommen süßer Schlaf!
Ich bin zufrieden, weil ich brav.

Wilhelm Busch (#3637)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


So blickt man klar, wie selten nur,
ins innre Walten der Natur.

Wilhelm Busch (#3638)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Und wahrlich! Preis und Dank gebührt
Der Kunst, die diese Welt verziert.

Wilhelm Busch (#3639)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Also lautet ein Beschluss,
dass der Mensch was lernen muss.

Wilhelm Busch (#3640)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Denn wer böse Streiche macht,
Gibt nicht auf den Lehrer acht.

Wilhelm Busch (#3641)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Eben geht mit einem Teller
Witwe Bolte in den Keller,
Daß sie von dem Sauerkohle
Eine Portion sich hole,
Wofür sie besonders schwärmt,
Wenn er wieder aufgewärmt.

Wilhelm Busch (#3642)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Aber hier, wie überhaupt,
Kommt es anders, als man glaubt.

Wilhelm Busch (#3643)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Denen, die der Ruhe pflegen, kommen manche ungelegen.

Wilhelm Busch (#3644)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Der Gedanke macht ihn blass,
wenn er fragt: Was kostet das?

Wilhelm Busch (#3645)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Er fühlt sich wie neu gestärkt,
Als er soviel Geld bemerkt.

Wilhelm Busch (#3646)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Tugend will ermuntert sein, Bosheit kann man schon allein!

Wilhelm Busch (#3647)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Warum soll ich nicht beim Gehen,
Spricht er, in die Ferne sehen?
Schön ist es auch anderswo,
Und hier bin ich sowieso.

Wilhelm Busch (#3648)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Wenn mir aber was nicht lieb, weg damit! ist mein Prinzip.

Wilhelm Busch (#3649)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Wer sich freut, wenn wer betrübt, macht sich meistens unbeliebt.

Wilhelm Busch (#3650)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein,
Man muss sie halt benutzen,
Denn jeder denkt: Wozu das Schwein,
Wenn wir es nicht verputzen?
Und jeder schmunzelt, jeder nagt
Nach Art der Kannibalen,
Bis man dereinst »Pfui Teufel!« sagt
Zum Schinken aus Westfalen.

Wilhelm Busch (#3651)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Ein jeder Wunsch, wenn er erfüllt,
Kriegt augenblicklich Junge.

Wilhelm Busch (#3652)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Ein Narr hat Glück in Masse,
Wer klug, hat selten Schwein.

Wilhelm Busch (#3653)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Für ewig aus dunkler Tiefe
Sprudelt der Lebensquell.

Wilhelm Busch (#3654)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Grad zu den frühen Morgenzügen
Kommt man am leichtesten zu spät.

Wilhelm Busch (#3655)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Mit allen Kreaturen bin ich
In schönster Seelenharmonie.
Wir sind verwandt, ich fühl es innig,
Und eben darum lieb ich sie.

Wilhelm Busch (#3656)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Wer leben will, der muss was tun.

Wilhelm Busch (#3657)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Wer als Wein- und Weiberhasser
Jedermann im Wege steht,
Der genieße Brot und Wasser,
Bis er endlich in sich geht.

Wilhelm Busch (#3658)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Auch das kleinste Ding hat seine Wurzel in der Unendlichkeit, ist also nicht völlig zu ergründen.

Wilhelm Busch (#3659)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Aus faulen Eiern werden keine Küken.

Wilhelm Busch (#3660)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Bemüh dich nur und sei hübsch froh, der Ärger kommt schon sowieso.

Wilhelm Busch (#3661)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Das Feinste fällt durch's Sieb.

Wilhelm Busch (#3664)Detailansicht

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Die Bäume fahren im Frühling aus der Haut.

Wilhelm Busch (#3665)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Der Beste muss mitunter lügen;
Zuweilen tut er's mit Vergnügen.

Wilhelm Busch (#3666)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Der Gewinn anderer wird fast wie ein eigener Verlust empfunden.

Wilhelm Busch (#3667)Detailansicht

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Der Philosoph hat wie der Hausbesitzer Reparaturen.

Wilhelm Busch (#3668)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Der philosophische Ballon steigt nicht über die irdische Atmosphäre hinauf.

Wilhelm Busch (#3669)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Dumme Gedanken hat jeder, nur der Weise verschweigt sie.

Wilhelm Busch (#3670)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Dummheit, die man bei anderen sieht, wirkt meist erhebend aufs Gemüt

Wilhelm Busch (#3671)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Dummheit ist auch eine natürliche Begabung.

Wilhelm Busch (#3672)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Er musste erst mit dem Kopf gegen die Bäume rennen, ehe er merkte, dass er auf dem Holzweg war.

Wilhelm Busch (#3673)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Erwischtes Laster verzeiht eher als erwischte Dummheit.

Wilhelm Busch (#3674)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Lästige Gedanken sind wie zudringliche Stechmücken.

Wilhelm Busch (#3675)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Man kann sein Geld nicht schlechter anlegen, als in ungezogenen Kindern.

Wilhelm Busch (#3676)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Man tadelt oft den Lasterhaften, weil man ihn beneidet.

Wilhelm Busch (#3677)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Mancher kann nicht aus dem Fenster hinausdenken.

Wilhelm Busch (#3678)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Materie ist die Hartnäckigkeit der kleinsten Lebewesen.

Wilhelm Busch (#3679)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Mitunter sitzt die größte Seele
In eines Zahnes kleiner Höhle.

Wilhelm Busch (#3680)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Oft ist das Denken schwer, indes
das Schreiben geht auch ohne es.

Wilhelm Busch (#3681)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Wenn es Silvester schneit, ist Neujahr nicht weit.

Wilhelm Busch (#3682)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Wenn man es nur versucht, so geht's. Das heißt mitunter, doch nicht stets.

Wilhelm Busch (#3683)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Wer auf offener See fährt, richtet sich nach den Sternen.

Wilhelm Busch (#3684)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Wer dir sagt, er hätte noch nie gelogen, dem traue nicht, mein Sohn!

Wilhelm Busch (#3685)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Wer hinter die Puppenbühne geht, sieht die Drähte.

Wilhelm Busch (#3686)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Wer in Glaubensfragen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.

Wilhelm Busch (#3687)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Wie klein das ist, was einer ist,
Wenn man's an seinem Dünkle misst.

Wilhelm Busch (#3688)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Wer rudert, sieht den Grunde nicht.

Wilhelm Busch (#3689)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Wer sich auf's Gebiet des Verstandes begibt, muss sich den Gesetzen des Landes fügen.

Wilhelm Busch (#3690)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Wer zusieht, sieht mehr, als wer mitspielt.

Wilhelm Busch (#3691)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Wo man am meisten drauf erpicht,
Grad das bekommt man meistens nicht.

Wilhelm Busch (#3692)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Zuviel und zuwenig Vertrauen sind Nachbarskinder.

Wilhelm Busch (#3693)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Kein Ding sieht so aus, wie es ist. Am wenigsten der Mensch, dieser lederne Sack voller Kniffe und Pfiffe.

Wilhelm Busch (#3694)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Lachen ist ein Ausdruck relativer Behaglichkeit. Der Franzel hinterm Ofen freut sich der Wärme um so mehr, wenn er sieht wie sich draußen der Hansel in die rötlichen Hände pustet.

Wilhelm Busch (#3695)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Ach, die Welt ist so geräumig,
Und der Kopf ist so beschränkt!

Wilhelm Busch (#3696)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Der Ruhm, wie alle Schwindelware,
Hält selten über tausend Jahre.
Zumeist vergeht schon etwas eh'r
Die Haltbarkeit und die Kulör.

Wilhelm Busch (#3697)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Die Welt, obgleich sie wunderlich,
ist mehr als gut genug für mich!

Wilhelm Busch (#3698)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Ein jeder kriegt, ein jeder nimmt
In dieser Welt, was ihm bestimmt.

Wilhelm Busch (#3699)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Es saust der Stock, es schwirrt die Rute.
Du darfst nicht zeigen, was du bist.
Wie schad, o Mensch, dass dir das Gute
Im Grunde so zuwider ist.

Wilhelm Busch (#3700)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Geld gehört zum Ehestande,
Hässlichkeit ist keine Schande,
Liebe ist beinah absurd.

Wilhelm Busch (#3701)Detailansicht

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Hinter jedem neuen Hügel
dehnt sich die Unendlichkeit.

Wilhelm Busch (#3702)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Nur wenn ein kleines Missgeschick
Betrifft den Treiber und Leiter,
Dann fühlt man für den Augenblick
Sich sehr befriedigt und heiter.

Wilhelm Busch (#3703)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Und wie das häufig so der Brauch,
Der Stolz wuchs mit dem Bauche auch

Wilhelm Busch (#3704)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Wenn einer, der mit Mühe kaum,
geklettert ist auf einen Baum,
schon meint, dass er ein Vogel wär,
so irrt sich der.

Wilhelm Busch (#3705)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Wer einsam ist, der hat es gut,
weil keiner da, der ihm was tut.

Wilhelm Busch (#3706)Detailansicht

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Alte Bäume behämmert der Specht am meisten.

Wilhelm Busch (#3707)Detailansicht

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Böses Weib soll man dem Teufel zum Geburtstag schenken.

Wilhelm Busch (#3708)Detailansicht

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Der Ungeduldige fährt sein Heu nass ein.

Wilhelm Busch (#3709)Detailansicht

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Die Welt, obgleich sie wunderlich,
ist gut genug für dich und mich!

Wilhelm Busch (#3710)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Gedanken sind nicht stets parat,
man schreibt auch, wenn man keine hat.

Wilhelm Busch (#3711)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Gewisse Dinge greift man so vergeblich mit Worten an wie Geister mit Waffen.

Wilhelm Busch (#3712)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Jede Geburt ist Wiedergeburt.

Wilhelm Busch (#3713)Detailansicht

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Methaphysik[!] und Worte! Das ist grade so, als wenn man einem die Lehre von der Erbsünde auf der Flöte vorspielte.

Wilhelm Busch (#3714)Detailansicht

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Oft trifft man wen, der Bilder malt,
viel selt'ner wen, der sie bezahlt

Wilhelm Busch (#3715)Detailansicht

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Platonische Liebe kommt mir vor wie ein ewiges Zielen und Niemals-Losdrücken.

Wilhelm Busch (#3716)Detailansicht

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Toleranz ist gut, aber nicht gegenüber den Intoleranten.

Wilhelm Busch (#3717)Detailansicht

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»Vielleicht« ist ein schlauer Krebs, der vor- und rückwärts gehen kann.

Wilhelm Busch (#3718)Detailansicht

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Das weiß ein jeder, wer's auch sei, gesund und stärkend ist das Ei.

Wilhelm Busch (#3719)Detailansicht

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Die erste Pflicht der Musensöhne ist, daß man sich ans Bier gewöhne.

Wilhelm Busch (#3720)Detailansicht

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Distanz und die Liebe per Distanz,
Kurz gesagt, missfällt mir ganz.

Wilhelm Busch (#3721)Detailansicht

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Drei Wochen war der Frosch so krank!
Jetzt raucht er wieder. Gott sei Dank!

Wilhelm Busch (#3722)Detailansicht

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Ehre dem Fotografen! Denn er kann nichts dafür!

Wilhelm Busch (#3723)Detailansicht

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Ein jeder Narr tut, was er will.
Na, meinetwegen! Ich schweige still.

Wilhelm Busch (#3724)Detailansicht

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Erquicklich ist die Mittagsruh,
Nur kommt man oftmals nicht dazu.

Wilhelm Busch (#3725)Detailansicht

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Ich bin ein armer Schreiber nur,
Hab weder Haus noch Acker,
Doch freut mich jede Kreatur,
Sogar der Spatz, der Racker.

Wilhelm Busch (#3726)Detailansicht

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So ist es mit der Zeit allhie, erst trägt sie dich, dann trägst du sie, und wann's vorüber weißt du nie.

Wilhelm Busch (#3727)Detailansicht

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Wer liebt zum Beispiel auf dieser Erde,
Ich will mal sagen, die Steuerbehörde?

Wilhelm Busch (#3728)Detailansicht

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Eigentlich hat's ja nicht viel auf sich mit dem besten Pessimismus. An dem Glücklichen gleitet er ab wie Wasser an der pomadisierten Ente, und der Unglückliche weiß ohne weiteres Bescheid

Wilhelm Busch (#3729)Detailansicht

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Gewissheit gibt allein die Mathematik. Aber leider streift sie nur den Oberrock der Dinge.

Wilhelm Busch (#3730)Detailansicht

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Zuweilen lacht man über sich selber, sofern man sich mal bei einer mäßigen Dummheit erwischt, indem man sich nun sogar noch gescheiter vorkommt, als man ist.

Wilhelm Busch (#3731)Detailansicht

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Auch der allergewöhnlichste Gegenstand,
In Licht und Gegenlicht,
Ist wert der Betrachtung.

Wilhelm Busch (#3732)Detailansicht

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Bescheidenheit ist eine Zier, nur weiter kommt man ohne ihr.

Wilhelm Busch (#3733)Detailansicht

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Darf der Gebildete nicht mehr unbefangen übers Wetter reden?

Wilhelm Busch (#3734)Detailansicht

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Das hochfliegende Wort »Freiheit« bedeutet hienieden, fürcht' ich, immer weniger, je mehr man sich's ansieht.

Wilhelm Busch (#3735)Detailansicht

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Das Schreiben, das Schreiben, soll man nicht übertreiben, das kostet bloß Papier.

Wilhelm Busch (#3736)Detailansicht

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Die Tätigkeit des blumenkohlähnlichen Gehirns pflegt man Geist zu nennen.

Wilhelm Busch (#3737)Detailansicht

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Gehör ich doch zu den Narren, die nach inwendig gucken, wo bekanntermaßen nur spärlich beleuchtet wird.

Wilhelm Busch (#3738)Detailansicht

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Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.

Wilhelm Busch (#3739)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung

Wilhelm Busch (#3740)Detailansicht

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Obgleich die Welt ja, sozusagen,
wohl manchmal etwas mangelhaft,
wird sie doch in den nächsten Tagen
vermutlich noch nicht abgeschafft.

Wilhelm Busch (#3741)Detailansicht

deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler


Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.

Wilhelm Busch (#3742)Detailansicht

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Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt, sondern von unseren Kindern geliehen.

Wilhelm Busch (#3743)Detailansicht

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