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Karl Friedrich Wilhelm Wander

1803-1879

deutscher Pädagoge


18 Zitate in der Datenbank

Informationen:



Der Volksmund vergangener Jahrhunderte ist unmittelbar nicht mehr auszubeuten, wir können jetzt nur die Sprichwörter sammeln, die in die Literatur übergegangen sind.

Karl Friedrich Wilhelm Wander (#1565)Detailansicht

deutscher Pädagoge


Für den Sprichwörterbearbeiter ist die Kenntnis der Quellen das erste Erfordernis.

Karl Friedrich Wilhelm Wander (#1566)Detailansicht

deutscher Pädagoge


Ich fühle bloß, dass die Sprichwörter ein Schatz seien, der benutz werden müsse; und ich fing an, sie zur Belehrung fürs Volk zu bearbeiten.

Karl Friedrich Wilhelm Wander (#1567)Detailansicht

deutscher Pädagoge


Im deutschen Volksmunde leben noch Tausende und aber Tausende von Sprichwörtern, die noch nie gedruckt worden sind.

Karl Friedrich Wilhelm Wander (#1568)Detailansicht

deutscher Pädagoge


Man Kann einem Volke Agenden, Steuern und Verfassungen, aber, wie ich glaube, nun und nimmermehr Sprichwörter oktroyieren.

Karl Friedrich Wilhelm Wander (#1569)Detailansicht

deutscher Pädagoge


Selbst in der Bibel gebricht es nicht an Wörtern, die bei der feinen Gesellschaft verpönt sind.

Karl Friedrich Wilhelm Wander (#1570)Detailansicht

deutscher Pädagoge


So weit meine Erinnerung zurückreicht, habe ich stets lebhaftes Interesse für Sprichwörter gehabt.

Karl Friedrich Wilhelm Wander (#1571)Detailansicht

deutscher Pädagoge


Alles Reden ist verloren, // findet man nicht offene Ohren.

Karl Friedrich Wilhelm Wander (#1572)Detailansicht

deutscher Pädagoge


Die Seele eines Verliebten ist nie zu Hause.

Karl Friedrich Wilhelm Wander (#1573)Detailansicht

deutscher Pädagoge


Die Sonne scheint auch hinter den Wolken.

Karl Friedrich Wilhelm Wander (#1574)Detailansicht

deutscher Pädagoge


Ein kleiner Zorn stärkt die Liebe.

Karl Friedrich Wilhelm Wander (#1575)Detailansicht

deutscher Pädagoge


Hat der Abend auch keine Sonne, so hat er doch Sterne.

Karl Friedrich Wilhelm Wander (#1576)Detailansicht

deutscher Pädagoge


Jedes Menschen Wunsch erfülle, // dann gefällst du ihm sogleich; // denn es »ist des Menschen Wille // einmal nun sein Himmelreich

Karl Friedrich Wilhelm Wander (#1577)Detailansicht

deutscher Pädagoge


Liebe mich wenig, aber liebe mich lang.

Karl Friedrich Wilhelm Wander (#1578)Detailansicht

deutscher Pädagoge


Liebe vertreibt die Zeit und Zeit vertreibt die Liebe.

Karl Friedrich Wilhelm Wander (#1579)Detailansicht

deutscher Pädagoge


Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er allerdings Verstand; da aber die wenigsten Ämter von Gott besetzt werden, so darf man sich nicht wundern, wenn man sehr häufig das Gegenteil findet.

Karl Friedrich Wilhelm Wander (#1580)Detailansicht

deutscher Pädagoge


Wer liebt, macht sich die Träume selbst.

Karl Friedrich Wilhelm Wander (#1581)Detailansicht

deutscher Pädagoge


Wo der Verstand aufhört, fängt das Glück an.

Karl Friedrich Wilhelm Wander (#1582)Detailansicht

deutscher Pädagoge