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Emil Gött

1864-1908

deutscher Schriftsteller


15 Zitate in der Datenbank

Informationen:



Barbarei und Zivilisation - Vorgericht und Nachspeise der Kultur.

Emil Gött (#1512)Detailansicht

deutscher Schriftsteller


Bleibe jeder mir ferne, der meint, ich sei für seine Langeweile gerade gut.

Emil Gött (#1513)Detailansicht

deutscher Schriftsteller


Der Teufel des einen ist anständiger als der Gott des andern.

Emil Gött (#1514)Detailansicht

deutscher Schriftsteller


Die Ansprüche, die ein Mensch an andre stellt, stehn gewöhnlich in umgekehrtem Verhätnis zu seinen Leistungen.

Emil Gött (#1515)Detailansicht

deutscher Schriftsteller


Die Gefahr will keine Wechsel, sie will in barem Mut bezahlt werden.

Emil Gött (#1516)Detailansicht

deutscher Schriftsteller


Die schlechte Absicht ist immer auf den Beinen.

Emil Gött (#1517)Detailansicht

deutscher Schriftsteller


Ein Gran Gewalt in der Güte ist die Voraussetzung, dass sie nicht nur blasser Gedanke bleibt.

Emil Gött (#1518)Detailansicht

deutscher Schriftsteller


Faule Engel taugen weniger als fleißige Teufel

Emil Gött (#1519)Detailansicht

deutscher Schriftsteller


Frühe Hingabe und späte Keuschheit - kein Talent für Termine.

Emil Gött (#1520)Detailansicht

deutscher Schriftsteller


Gefühl von Grenze darf nicht heißen: hier bist du zu Ende, sondern: hier hast du noch zu wachsen.

Emil Gött (#1521)Detailansicht

deutscher Schriftsteller


Mancher, der zu feig oder faul ist, uns ein Feind zu sein, wird unser Freund. Es ist die bequemste Art, uns zu drücken.

Emil Gött (#1522)Detailansicht

deutscher Schriftsteller


Unterscheidung: Handwerker, Kopfwerker, Bauchwerker.

Emil Gött (#1523)Detailansicht

deutscher Schriftsteller


Urteil kommt zuwege durch Stillstand der Kritik.

Emil Gött (#1524)Detailansicht

deutscher Schriftsteller


Wenn die Gemeinheit Genie hat und der Anstand Talent, ist der Anstand verloren.

Emil Gött (#1525)Detailansicht

deutscher Schriftsteller


Wo die Nächstenliebe nur darin besteht, nichts Böses zu tun, ist sie von der Faulheit kaum zu unterscheiden.

Emil Gött (#1527)Detailansicht

deutscher Schriftsteller