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Im Portal Zitate24 sind aktuell 6852 Zitate von 694 Autoren online. Unsere Zitate, Aphorismen werden stetig erweitert.
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Von dem, was du erkennen und messen willst, musst du Abschied nehmen, wenigstens auf eine Zeit. Erst wenn du die Stadt verlassen hast, siehst du, wie hoch sich ihre Türme über die Häuser erheben. Friedrich Nietzsche (#1353) deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller
Zu den Dingen, welche einen Denker in Verzweiflung bringen können, gehört die Erkenntnis, dass das Unlogische für den Menschen nötig ist, und dass aus dem Unlogischen vieles Gutes entsteht. Friedrich Nietzsche (#1359) deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller
»Die Regel ist mir immer interessanter, als die Ausnahme« - wer so empfindet, der ist in der Erkenntnis weit voraus und gehört zu den Eingeweihten. Friedrich Nietzsche (#1361) deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller
»Die Erkenntnis um ihrer selbst willen« - das ist der letzte Fallstrick, den die Moral legt: damit verwickelt man sich noch einmal völlig in sie. Friedrich Nietzsche (#1429) deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller
Vom Übersinnlichen ist, was das spekulative Vermögen der Vernunft betrifft, keine Erkenntnis möglich. Immanuel Kant (#2265) einer der bedeutendsten Philosophen
Was der Mensch nicht aus sich selbst erkennt, das erkennt er gar nicht. Ludwig Feuerbach (#2397) deutscher Philosoph, Anthropologe und Religionskritiker
Wer denkt, dass Vertrauen und Misstrauen nicht im engen Verhältnis zueinander stehen wie Wahrheit und Lüge, der irrt sich! Sinan Gönül (#4124) © Sinan Gönül, Student der Wirtschaftswissenschaften und Aphoristiker
Er steht vor einem Spiegel, mit abgezogener Haut.
Wie sehr sich seine Seele ob dieses Anblicks graut'.
Denn tief im Leib ist's dunkel und umso mehr erschrickt
ein jeder "gute" Mensch , wenn er sein Innerstes erblickt! Thomas Lutter (#6858)
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