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Der Aberglaube, in dem wir aufgewachsen, verliert, auch wenn wir ihn erkennen, darum doch seine Macht nicht über uns. Gotthold Ephraim Lessing (#141) deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph der Aufklärung
Der Aberglaube ist das ungeheure, fast hilflose Gefühl, womit der stille Geist gleichsam in der wilden Riesenmühle des Weltalls betäubt steht und einsam. Jean Paul (#142) eutscher Dichter, Publizist und Pädagoge, eigentlich Johann Paul Friedrich Richter
Eigentlich ergreift der Aberglaube nur falsche Mittel, um ein wahres Bedürfnis zu befriedigen. Johann Wolfgang von Goethe (#144) Dichter, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann der bekannteste Vertreter der Weimarer Klassik
Im Prinzip bin ich ja nicht abergläubisch, aber wenn wir heute Freitag den 13. hätten, käme ich doch lieber ein andermal wieder. Alexander Segejewitsch Puschkin (#145) russischer Erzähler, Dramatiker und Romanautor
Sei niemals abergläubisch! Das bringt Unglück. Tristan Bernard (#146) französischer Roman- und Lustspielautor
Der Glaube an das Gedruckte, ist seit Gutenberg einer der mächtigsten Aberglauben der Welt. Ludwig Marcuse (#147) deutscher Philosoph und Literat
Der größte Aberglaube ist der Glaube an die Vorfahrt. Jacques Tati (#148) französischer Filmschauspieler und Regisseur
Ich bin sehr vielen Menschen begegnet, die nicht abergläubisch sein wollen, aber nur ganz wenigen, die es nicht sind. Johannes Müller (#149) deutscher religiöser Schriftsteller
Die Menschen sind aus Gewohnheit abergläubisch und aus Instinkt Schurken Voltaire (#152) französischer Philosoph der Aufklärung, Historiker und Geschichts-Schriftsteller
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